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Allgemein Korrekturen

Hier finden Sie Korrekturen zu ausgestrahlten Sendungen und publizierten Online-Texten von Schweizer Radio und Fernsehen. Für die Fehler bitten wir in aller Form um Entschuldigung.

24.03.2020

In der Sendung «Echo der Zeit» vom 24. März 2020 wurde im Gespräch über das Rettungspaket der US-Regierung gesagt, zwei Billionen Dollar seien eine zwei mit neun Nullen. Es sind aber deren zwölf.

Beat Soltermann, Redaktionsleiter «Echo der Zeit»

24.03.2020

In der Radiosendung «HeuteMorgen» vom 24. März 2020 hat Radio SRF darüber berichtet, wie Gefängnisse in der Schweiz mit Corona-Ansteckungen umgehen. Dabei wurde berichtet, dass das Spital Horgen seit Dezember 2019 geschlossen sei: Das ist falsch. Es ist das Gefängnis Horgen, das seit Dezember 2019 geschlossen ist und nicht das Spital – das Spital Horgen ist offen. Wir entschuldigen uns für diese Fehlinformationen.

Andrea Christen, stv. Redaktionsleiter SRF 4 News

18.03.2020

In der Sendung «Echo der Zeit» vom 17. März 2020 hat sich im Beitrag über die Verschiebung der Fussball-EM leider ein Fehler eingeschlichen. Der SFV-Generalsekretär heisst natürlich Robert Breiter – und nicht Paul Breitner. Wir bitten um Entschuldigung.

Beat Soltermann, Redaktionsleiter «Echo der Zeit»

04.03.2020

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 3. März 2020 ist uns bei der Anmoderation zum Beitrag «Coronavirus im Tessin» ein Fehler unterlaufen. Es ist nicht die Gesundheitsdirektion der Stadt Zürich, wie wir irrtümlicherweise vermeldet haben, sondern die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, die empfohlen hatte, auf Veranstaltungen in engen Räumen zu verzichten.

Katharina Schorer, stellvertretende Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

12.02.2020

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 12. Februar 2020 ist uns bei einem Namenseinblender ein Fehler unterlaufen. Der Basler Grossrat Oliver Bolliger ist nicht bei der SP, wie irrtümlich geschrieben, sondern gehört zur Fraktion des Grünen Bündnis. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

30.01.2020

Stellungnahme zum Ombudsfall 6318 «Wanderungsstatistik 2019»

Die Beanstanderin hat in diesem Punkt Recht. Insgesamt zeigt die Statistik einen Zuwanderungssaldo von rund 55'000 Menschen für 2019. Die Meldung in den 12:30-Nachrichten vom «Rendezvous» des 30. Januar war zwar korrekt geschrieben, aber falsch gelesen worden. Die Meldung war in der korrekten Form bereits eine halbe Stunde zuvor im Nachrichten-Bulletin von 12:00 auf SRF 1, SRF 2 Kultur, SRF 3 und SRF 4 News zu hören. Für diesen Lesefehler entschuldigen wir uns.

Karin Britsch, Redaktionsleiterin Chefredaktion Radio

30.01.2020

In der Sendung «10vor10» vom 30. Januar 2020 berichteten wir im Zusammenhang mit dem Corona-Virus auch über die Zahl der Toten durch den Ebola-Virus. Fälschlicherweise sagten wir, durch den Ebola-Virus seien 1353 Menschen gestorben, richtig ist, dass 13'534 Menschen gestorben sind. Wir entschuldigen uns.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

27.01.2020

In der Sendung «Kontext» unter dem Titel «Denn niemand weiss, was morgen kommt…» vom 20. August 2019 trafen sich zwei junge Menschen, die sich nicht kannten, zum Gespräch. Einer von ihnen war ein Tibeter, dessen Vater 1959 nach dem tibetischen Aufstand gegen die Chinesen geflüchtet ist.
Die Journalistin und Gesprächsleiterin hatte in der Einleitung zu diesem Tandem die Sicht des jungen Tibeters wiedergeben und Tibet als «unabhängigen Staat» bezeichnet. Aus chinesischer Sicht stimmt das nicht: China betrachtet Tibet als «autonome Provinz (oder Region) Chinas». Viele Tibeter haben diese Schreibweise jedoch nie akzeptiert, weswegen es unter anderem auch 1959 zum blutigen Aufstand kam und zur Flucht des Dalai Lama nach Indien, wo er bis heute eine Exilregierung leitet. Diese Exilregierung vertritt die Auffassung, dass Tibet zum Zeitpunkt der Invasion durch die chinesische Volksbefreiungsarmee ein unabhängiger und voll funktionsfähiger Staat gewesen sei und dass die militärische Invasion und die andauernde Besetzung ein Verstoß gegen internationales Recht und gegen das Recht auf Selbstbestimmung seien. International ist der Status von Tibet bis heute umstritten.

Sandra Leis, Leiterin Kultur und Gesellschaft

27.01.2020

In der «Tagesschau» vom 24. Januar 2020 berichteten wir über die freiwillige Branchen-Vereinbarung der Krankenkassen, mit der sich die Kassen unter anderem zum Verzicht auf unerwünschte Telefonanrufe bekennen. Dabei sagten wir im Text, dass die «Sanitas» als einziger Krankenversicherer die Vereinbarung nicht unterzeichnet habe. Das ist falsch. Richtig ist, dass «Sanitas» eine der Kassen ist, die nicht unterschrieben haben. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Regula Messerli, Redaktionsleiterin «Tagesschau»

22.01.2020

Am 5. Dezember 2019 berichtete die «Tagesschau» über eine Expertenanhörung im US-Repräsentantenhaus. Dabei wurde nicht erwähnt, dass der Justizausschuss nebst drei Experten, die von Seiten Demokraten eingeladen worden waren, auch einen Experten anhörte, dessen Name von Seiten Republikanern eingebracht worden war. Um ein vollständiges Bild zu erhalten, wäre es angebracht gewesen, diesen vierten Experten zu erwähnen. Im Aufsager im Anschluss an den Beitrag wurde gesagt, das Repräsentantenhaus würde den Präsidenten mit grösster Wahrscheinlichkeit des Amtes entheben. Das war nicht korrekt. Das Repräsentantenhaus kann einen Präsidenten nur anklagen, nicht aber des Amtes entheben.

Reto Gerber, Leiter Auslandredaktion

21.01.2020

In der «Tagesschau am Mittag» vom 21. Januar 2020 berichteten wir über die Eröffnung des World Economic Forum in Davos – unter anderem über die Rede von US-Präsident Donald Trump. Im anschliessenden Gespräch sagte unser Korrespondent vor Ort, Trump habe in seiner Rede darauf hingewiesen, dass das Wasser in den USA so sauber sei wie nie zuvor. Tatsächlich sagte Trump, das Wasser sei so sauber wie seit 40 Jahren nicht mehr. Wir bitten, dies zu entschuldigen.

Andrea Krüger, Leiterin Videoredaktion

10.01.2020

In der «Einstein»-Sendung «Wiederansiedlung von Wildtieren» vom 9. Januar 2020 haben wir gesagt, dass das Wild im Niederländischen Park Oostvaarderplassen komplett der Natur überlassen wird. Das stimmt so nicht. Tatsächlich werden die Bestände auch von Jägern per Abschuss reduziert und das Fleisch verkauft.

Thorsten Stecher, Leiter Wissenschaft

25.12.2019

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 23. Dezember 2019 ist uns bei der Anmoderation eines voraufgezeichneten Statements vom St. Galler Regierungsrat Bruno Damann ein Fehler unterlaufen. Der Aussen-Moderator sagte, dass die St. Galler Regierung zur Sanierung des Skigebiets 900‘000 Franken gesprochen habe und skeptisch darauf zurückschaue. Das ist nicht korrekt. Die Regierung schaut nicht skeptisch auf die gesprochenen 900'000 Franken zurück, sondern darauf, dass sie bei der Sanierung nicht gleichzeitig den Verzicht einer der beiden Zubringerbahnen ins Skigebiet ins Auge gefasst hat. Für diese ungenaue Moderation während der Live-Sendung entschuldigen wir uns.

Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

20.12.2019

Im Beitrag «Eröffnung Erweiterungsbau des Gefängnisses Bässlergut» in der Sendung «Schweiz Aktuell» vom 19. Dezember 2019 ist uns ein Fehler unterlaufen.

Wir berichteten, dass das Basler Ausschaffungsgefängnis Bässlerguet in den vergangenen Jahren immer wieder in den Schlagzeilen gewesen sei – unter anderem wegen eines Tötungsdelikts in der Basler Asyl-Empfangsstelle. Diese Aussage war falsch: Das Tötungsdelikt in der Basler Asyl-Empfangsstelle hat es zwar gegeben, allerdings hat der Fall nichts mit dem Basler Ausschaffungsgefängnis Bässlerguet zu tun. Wir bedauern diesen Zusammenhang hergestellt zu haben und entschuldigen uns dafür.

Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

17.12.2019

In der «Tagesschau am Mittag» berichteten wir über die Einführung mautfreier Abschnitte auf den österreichischen Autobahnen. Fälschlicherweise hiess es dort, die gesamte Inntalautobahn A12 sei künftig ohne Vignette befahrbar. Das trifft nicht zu. Tatsächlich reicht der mautfreie Abschnitt nur von Kiefersfelden bis Kufstein-Süd. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.

Andrea Krüger, Leiterin Videoredaktion SRF News

27.11.2019

In der Sendung «10vor10» vom 12. November 2019 wurde eine Studie der Immobilien-Beratungsfirma IAZI thematisiert. Im Beitrag ging es um die geplante CO2-Abgabe, konkret um Mehrkosten, welche für Mieter durch energetische Gebäudesanierungen entstehen können. Dabei haben wir die im Gesetz vorgesehene Rückverteilung an die Mieter leider nicht thematisiert. Es wäre sinnvoll gewesen, diese Rückverteilung der CO2-Abgabe zu erwähnen. Wir entschuldigen uns.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

22.11.2019

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 21. November 2019 ist uns in der Anmoderation zum Beitrag über das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts in der «Affäre Mörgeli», wonach die Entlassung der Zürcher Uni-Professorin Iris Ritzmann nichtig ist, ein Fehler unterlaufen: Wir haben gesagt, dass der ehemalige SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli das medizinhistorische Institut der Universität Zürich geleitet hat. Das ist falsch. Christoph Mörgeli war Oberassistent des medizinhistorischen Instituts sowie Kurator und Konservator des medizinhistorischen Museums. Leiter des medizinhistorischen Instituts war Flurin Condrau. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

19.11.2019

Eine Präzisierung zur Berichterstattung CVP vom 18. November 2019: Die «Tagesschau» hat über die Sitzverluste der CVP im Ständerat berichtet und dabei die Sitzverluste im Nationalrat angesprochen. In diesem Zusammenhang sprachen wir von drei Sitzverlusten. Dazu zählen zwei Sitze der CVP und ein Sitz der CSP Obwalden. SRF geht hier gleich vor wie bei den Wahlen 2015. Damals wurde nach Absprache mit den beiden Parteien die CSP Obwalden der CVP zugerechnet.

Die CVP hält dagegen fest, dass sie nur zwei Sitze verloren hat. Der Verlust des Sitzes der CSP Obwalden ist demnach nicht den Verlusten der CVP zuzurechnen. Die CVP beruft sich dabei auf die Zahlen des Bundesamtes für Statistik.

Regula Messerli, Redaktionsleiterin «Tagesschau»

08.10.2019

Im Artikel «Nicht juristisch, aber moralisch verloren» hat SRF News Online geschrieben, dass die von der kantonsrätlichen Aufsichtskommission in Auftrag gegebene Untersuchung den Mailverkehr zwischen dem Präsidenten der Schwyzer Kantonalbank und dem Gründer der Pensionskasse Phönix nicht berücksichtigt habe. Diese Darstellung ist falsch. Der Mailverkehr wurde untersucht und offenkundig als unproblematisch erachtet.

Mario Nottaris, Redaktor SRF Inland

28.09.2019

In der Hauptausgabe der «Tagesschau» vom 27. September 2019 ist uns ein Fehler unterlaufen. In der Live-Schaltung zum Thema Legislaturbilanz haben wir Paul Rechsteiner SP/SG erwähnt und dabei insinuiert, dass er nicht zur Wiederwahl antritt. Das stimmt nicht: Ständerat Rechsteiner kandidiert. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Regula Messerli, Redaktionsleiterin «Tagesschau»

23.09.2019

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 20. September 2019 haben wir in der Anmoderation zum Beitrag über die Ständeratswahlen im Kanton Baselland den falschen Baslerstab gezeigt. Anstelle des roten Stabs, welcher für den Kanton Baselland steht, zeigten wir den schwarzen Baslerstab vom Kanton Basel-Stadt. Für den Fehler entschuldigen wir uns.

Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

20.09.2019

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 19. September haben wir zu den bevorstehenden Ständeratswahlen im Kanton Baselland folgendes gesagt: «Eine interessante Ausgangslage gibt es auch im Baselbiet. Dort tritt der aktuelle Ständerat wieder an. Drei Frauen wollen ihm aber den Sitz streitig machen.» Das ist falsch. Claude Janiak (SP) tritt als Ständerat zurück. Eric Nussbaumer (SP), Daniela Schneeberger (FDP), Maya Graf (Grüne) und Elisabeth Augstburger (EVP) kandidieren für den frei werdenden Ständeratssitz. Dafür entschuldigen wir uns.

Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

26.08.2019

Zum Beitrag über Hass im Internet im «Wissenschaftsmagazin» vom 24. August 2019: Die dort zitierten Hassbotschaften wurden nicht wie erwähnt alle online übermittelt, sondern teilweise via Briefpost und telefonisch. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Thomas Häusler, Redaktionsleiter Wissenschaft

22.08.2019

In der Berichterstattung im «Echo der Zeit» vom 22. August 2018 über eine ESS-Studie zu den Einstellungen über den Klimawandel in Europa, die im Sommer 2018 publiziert wurde, hat sich eine Unschärfe eingeschlichen. Wir berichteten: «Die Schweizer Bevölkerung ist zwar über den Klimawandel besorgt, wie eine Studie der Universität Lausanne zeigt. Aber nur 44 Prozent der Befragten glauben, dass der Klimawandel auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist.» Die Frage zur Ursache des Klimawandels liess in der Umfrage vier Antwortkategorien zu. Tatsächlich haben 44 Prozent die Option «Nur oder vor allem durch menschliches Handeln» gewählt. Jedoch wählten weitere 49 Prozent «Zu etwa gleichen Teilen durch natürliche Prozesse und menschliches Handeln». Insgesamt denkt also die grosse Mehrheit (rund 94 Prozent), dass der Klimawandel zumindest teilweise vom Menschen verursacht ist. Wir hatten uns – wie andere Medien auch – am Wert von 44 Prozent orientiert. Die Formulierung ist korrekt, aber im Rückblick betrachtet doch zu stark zugespitzt. Dafür möchten wir uns entschuldigen.

Beat Soltermann, Redaktionsleiter «Echo der Zeit»

20.08.2019

Am Montag, 19. August war ab 20.10 Uhr auf SRF zwei die Ausstrahlung der Folgen 20 und 21 der 15. Staffel von «Grey's Anatomy» vorgesehen. Wegen eines Fehlers bei der Nummerierung der Folgen gab es eine Verwechslung, so dass anstelle von Folge 21 irrtümlich die Folge 22 gesendet wurde. Am kommenden Montag, 26. August werden daher folgende drei Episoden in der korrekten Reihenfolge gesendet: 21, 22 und 23. Wir bitten um Entschuldigung.

Heinz Schweizer, Redaktionsleiter Einkauf Fiktion, Factual und Einsatzprogramme

15.08.2019

Im «Rendezvous» und «Info 3» vom 15. August 2019 über den Bericht zum Zustand des Grundwassers, den das Bundesamt für Umwelt herausgegeben hat, haben sich leider Fehler eingeschlichen: Im Beitrag wird gesagt, dass an drei Prozent aller Grundwasser-Messstellen des Bundes die Grenzwerte für Arzneimittel-Spuren überschritten worden sind. Für Arzneimittel im Grundwasser nennt die Gewässerschutzverordnung jedoch keine Grenzwerte. Richtig ist, dass Spuren von Arzneimitteln an 13 Prozent der Grundwasser-Messstellen des Bundes festgestellt worden sind. Ferner wird im Beitrag gesagt, dass die Grenzwerte für Stoffe aus der Landwirtschaft an 19% der Messstellen übertroffen werden. Diese Angabe bezieht sich auf Abbaustoffe von Pflanzenschutzwirkstoffen – für diese kennt die Gewässerschutzverordnung auch keinen Grenzwert. An 19 Prozent der Messstellen haben solche Abbaustoffe den Wert von 0.1 Mikrogramm pro Liter überschritten. Dieser Wert gilt für Pflanzenschutzmittel als Grenzwert im Grundwasser. Für jene Abbaustoffe, die die Trinkwasserqualität negativ beeinflussen könnten, gibt es Grenzwerte in der Verordnung des EDI über Trinkwasser sowie Wasser in öffentlich zugänglichen Bädern und Duschanlagen (TBDV). Wir entschuldigen uns für diese Fehler.

Thomas Häusler, Teamleiter Wissenschaft Radio

31.07.2019

In der «Tagesschau» Hauptausgabe vom 28. Juli 2019 über die Tourismus-Förderung in der Schweiz haben sich bedauerlicherweise Ungenauigkeiten bei den Förderbeiträgen eingeschlichen. Wir präzisieren: Der Tourismus-Innovationsfonds «Innotour» verfügt über ein Budget von 30 Millionen Franken über vier Jahre. Und die Gesellschaft für Hotelkredite verfügt über 236 Millionen Franken als Darlehen. Aus dem Fonds für die neue Regionalpolitik flossen in den letzten 10 Jahren 350 Millionen Franken in den Tourismus. Richtig ist: Während die Hotelkredite in den letzten Jahren nicht ausgeschöpft wurden, sind die Mittel für die Innovationsförderung bis Ende 2019 fast vollständig aufgebraucht. Wir entschuldigen uns.

Beat Giger, Stv. Redaktionsleiter «Tagesschau»

29.07.2019

In der «Tagesschau» Hauptausgabe vom 26. Juli berichteten wir über die Waldbrände in Alaska. In der Anmoderation zum Beitrag hiess es, dass die Brände hochgiftiges Kohlendioxid produzieren würde. Das ist falsch. CO2 ist zwar schädlich fürs Klima, aber nicht giftig. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Beat Giger, Stv. Redaktionsleiter «Tagesschau»

01.07.2019

In der Sendung «10vor10» vom 6. Juni hiess es in der Moderation zu einem Beitrag über die Fussball-WM 2006, dass der ehemalige Fifa-Generalsekretär Urs Linsi in einem Strafverfahren der Bundesanwaltschaft «Angeklagter» sei. Das ist falsch. Richtig ist, dass er in diesem Verfahren «Beschuldigter» ist. Wir entschuldigen uns.

Christian Dütschler, Redaktionsleiter «10vor10»

28.06.2019

In der Sendung «Rendez-Vous» vom 27. Juni haben wir gesagt, dass die Migros ihr Gesundheitsgeschäft forciere und deshalb die Zur-Rose-Gruppe übernommen habe. Das ist natürlich falsch. Korrekt ist, dass die Migros mit der börsenkotierten Zur-Rose-Gruppe eng zusammenarbeitet. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Klaus Ammann, Wirtschaftsredaktion Radio

21.06.2019

In der Ansage der «Tagesschau» vom 20. Juni haben wir gesagt, die Mondlandung jähre sich am 21. Juni zum 20. Mal. Das ist natürlich falsch: Der 50. Jahrestag ist am 20. Juli 2019. Eine Unachtsamkeit – wir entschuldigen uns dafür.

Regula Messerli, Redaktionsleiterin «Tagesschau»

12.06.2019

In der Sendung «Tagesschau» vom 5. Juni berichteten wir über den Entscheid des Ständerats, Inhaberaktien in Namensaktien umzuwandeln. Dabei sagten wir, dass «…Namensaktien Auskunft geben über die Besitzer einer Firma – einsichtlich für alle.» Das ist nicht richtig. Das Aktienregister einer AG ist nicht öffentlich einsehbar. Nur die Aktiengesellschaft selber weiss, in wessen Besitz die Aktien sind. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Regula Messerli, Redaktionsleiterin «Tagesschau»

07.06.2019

In der Sendung «Tagesschau» vom 4. Juni 2019 wurden die Empfehlungen des Bundesamtes für Ernährungssicherheit (BLV) zum Konsum von Proteinen im Alter nicht in ihrem vollen Umfang wiedergegeben. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (BLV) empfiehlt älteren Personen zum Erhalt ihrer Muskelmasse täglich mehrmals proteinhaltige Lebensmittel zu konsumieren. Dazu gehören 3 Portionen Milch bzw. Milchprodukte sowie abwechslungsweise eine Portion Fleisch, Geflügel, Fisch, Tofu oder ähnliches. Den Bedarf an Proteinen kann auch durch pflanzliche Eiweissquellen gedeckt werden. Wir entschuldigen uns für diese Verkürzung.

Regula Messerli, Redaktionsleiterin «Tagesschau»

06.06.2019

Im «Echo der Zeit» vom 5. Juni 2019 hatte es im Beitrag über Abtreibungen in den USA in der Sendung von 18 Uhr leider einen Versprecher. Es war im Zusammenhang mit einem Schwangerschaftsabbruch fälschlicherweise von neun Monaten statt richtig von neun Wochen die Rede. Wir haben den Fehler sofort in der Zweitsendung um 19 Uhr sowie im Podcast und Internet korrigiert.

Beat Soltermann, Redaktionsleiter «Echo der Zeit»

04.06.2019

In der Sendung «Trend» vom 1. Juni 2019 haben wir über die Internationale Arbeitsorganisation ILO berichtet. Darin sagten wir, die ILO könne Mitgliedsstaaten unter gewissen Bedingungen ausschliessen. Diese Aussage war falsch. Korrekt ist, das ist so nicht möglich. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Eveline Kobler, Redaktionsleiterin Wirtschaft

28.05.2019

In der Sendung «Schweiz aktuell»-extra vom 19. Mai 2019 haben wir über die Ständeratsersatzwahl im Kanton St. Gallen berichtet. In der Anmoderation sagten wir, dass der St. Galler CVP-Regierungsrat Benedikt Würth den Platz von seiner Parteikollegin Karin Keller-Sutter übernimmt. Diese Aussage war falsch. Karin Keller-Sutter gehört zur FDP. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

07.05.2019

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 6. Mai 2019 wurde in der Anmoderation zum Tesla der Basler Polizei der Eindruck erweckt, die In-Verkehrssetzung das Fahrzeuges wäre infolge Abklärungen des kantonalen Datenschützers verzögert worden und die Fahrzeuge hätten «sechs Monate in der Garage gestanden». Das ist so nicht richtig. Drei Fahrzeuge wurden am 6. Dezember der Öffentlichkeit vorgestellt und gingen am 27. April in den Einsatz, also nicht ganz fünf Monate später. Der kantonale Datenschützer hatte in einer Medienmitteilung im Dezember 2018 festgehalten, dass die Klärung der datenschutzrechtlichen Fragen die Inbetriebnahme der Fahrzeuge nicht beeinflusst. Das wurde von unserer Redaktion nicht beachtet, wofür wir uns entschuldigen.

Katharina Schorer, Stv. Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

03.05.2019

Am 3. Mai 2019 ist uns in der Sendung «HeuteMorgen» ein Fehler unterlaufen. Stéphane Beuchat arbeitet als Co-Geschäftsleiter von Avenir Social, dem Berufsverband der Sozialen Arbeit in der Schweiz. In der Abstimmungsvorschau zum Berner Sozialhilfegesetz wurde Stéphane Beuchat als Mitglied der Schweizerischen Vereinigung für Sozialpolitik (SVSP) bezeichnet. Dort ist er jedoch nur als Vertreter von Avenir Social Teil des SVSP. Diese unpräzise Bezeichnung bedauern wir.

Helen Hürlimann, Redaktionsleiterin SRF 4 News

29.04.2019

Am 23. April 2019 berichtete Radio SRF in der Sendung «Rendez-vous» sowie online unter dem Titel «Das bürgerliche Leiden am politischen Murks» über die bevorstehende Abstimmung der Steuer- und AHV-Reform. In der Moderation zum Beitrag sowie im Einstieg zum Onlinetext ist ein Fehler unterlaufen. An beiden Orten wurde gesagt, dass die Vorlage im Parlament nur von der SVP abgelehnt wurde. Das ist nicht richtig. Die Vorlage wurde im Parlament auch von der Grünen Partei abgelehnt. Zudem waren es vor allem die Grünen und linke Gruppierungen, die Unterschriften für das Referendum sammelten.

Stephan Eiholzer, Redaktionsleiter CR Radio Inland

24.04.2019

In der Sendung «10vor10» vom 23. April 2019 haben wir im Beitrag über die Zusammenarbeit der Pilatus Flugzeugwerke mit den australischen «Flying Doctors» in einem Satz Pilatus als Obwaldner Firma bezeichnet. Die Firma hat, wie im Beitrag erwähnt, ihren Sitz in Stans. Und selbstverständlich liegt Stans in Nidwalden. Wir bedauern diesen Fehler.

Pasquale Ferrara, Stv. Redaktionsleiter «10vor10»

18.04.2019

In der «Tagesschau am Mittag» vom 11. April 2019 berichteten wir über die Zahl der Konkurse in der Schweiz. In der Meldung verlegten wir die Kantone Jura und Neuenburg fälschlicherweise ins Mittelland, was natürlich nicht richtig ist. Beide Kantone liegen im Jura. Wir entschuldigen uns.

Andrea Krüger, Leiterin Videoredaktion

12.04.2019

In der Sendung «Rendez-vous» vom 10. April 2019 ist uns im Bericht zu den finanziellen Folgen der Boeing-Affäre 737 Max ein Fehler unterlaufen: Es wurde fälschlicherweise gesagt, Swiss Re informiere über den erwarteten Schaden im Zusammenhang mit den Flugzeug-Abstürzen am Tag der Generalversammlung am 17. April. Das ist nicht korrekt: Swiss Re hat noch keinen Termin für die Information genannt. Wir entschuldigen uns.

Eveline Kobler, Redaktionsleiterin Wirtschaft

04.04.2019

In der «Tagesschau» vom 3. April 2019 ist uns im Bericht zum Biolandbau ein Fehler unterlaufen. Wir haben gesagt, dass beim Bio-Anbau auf Dünger verzichtet wird. Das stimmt so nicht. Korrekt ist, dass beim Biolandbau ganz auf synthetischen Dünger verzichtet wird, nicht aber auf natürliche Dünger wie Gülle, Mist, Kompost oder mineralische Dünger. Im weiteren halten wir fest, dass auch beim Bio-Anbau von Kern- und Steinobst biologische Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen. Bei der im Beitrag gezeigten Versuchsanlage des Forschungsinstituts für biologischen Landbau werden aber keine Pflanzenschutzmittel eingesetzt.

Wir entschuldigen uns.

Regula Messerli, Redaktionsleiterin «Tagesschau»

04.04.2019

In der Sendung «ECO» vom 25. März 2019 haben wir über den Unternehmer Edi Theiler und seine Zusammenarbeit mit der Firma Kerecis in Island berichtet. Wir haben einen Workshop von Kerecis gezeigt, bei dem Ärzte aus verschiedenen Ländern medizinische Erkenntnisse präsentieren. Im Bericht heisst es, Kerecis habe alle Flüge und Unterkünfte für die Ärzte plus Partner bezahlt. Das ist nicht korrekt: Kerecis hat die Reise- und Übernachtungskosten nur den präsentierenden Ärzten angeboten, nicht deren Partnern.

Andreas Kohli, Ausgabeleiter «ECO»

02.04.2019

In der Sendung «Schweiz aktuell» vom 27. März berichteten wir über den Latein-Unterricht an Gymnasien. An der Kantonsschule Sarnen im Kanton Obwalden wird der Lateinunterricht ab Sommer 2019 gestrichen. Im Beitrag nicht erwähnt wird, dass an der Stiftsschule Engelberg weiterhin Latein angeboten wird. Die Stiftsschule Engelberg ist eine private Mittelschule, welche im Auftrag des Kantons Obwalden die Engelberger Schülerinnen und Schüler auf die bilinguale Matura vorbereitet. So ist die Passage im Beitrag und der Grafik: «Ganz gestrichen ist das Fach Latein in den Kantonen Nidwalden und Obwalden» nicht korrekt. Dafür entschuldigen wir uns.

Silvia Zwygart, Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

31.03.2019

In der Sendung «Schweiz aktuell extra» vom 31.3.2019 haben wir unter anderem über die Wahlen im Kanton Luzern berichtet. In der Grafik zu den Verschiebungen im Kantonsrat haben wir nicht deklariert, dass es sich dabei nicht um das Endergebnis handelt. Das Endergebnis lautet: Die CVP verliert 4 Sitze, die FDP 3, die SVP 7, die SP gewinnt 3 Sitze dazu, die Grünen 7 Sitze, die Grünliberalen 3 Sitze und die Jungen Grünen erobern 1 Mandat.

Katharina Schorer, Stv. Redaktionsleiterin «Schweiz aktuell»

14.03.2019

In der Sendung «Echo der Zeit» vom 14. März 2019 ist uns in der Berichterstattung zu den Vorfällen an der ETH Zürich ein Fehler unterlaufen. In den Schlagzeilen und in der Anmoderation des Beitrags sagten wir, der Physikprofessorin, die entlassen werden soll, werde neben Mobbing auch sexuelle Belästigung vorgeworfen. Das ist falsch – die Anschuldigungen bezüglich sexueller Belästigung beziehen sich auf andere Vorfälle an der ETH.

Beat Soltermann, Redaktionsleiter «Echo der Zeit»

08.03.2019

In der «Tagesschau» vom 7. März 2019 berichten wir, dass der Autosalon Genf 2020 statt zwei Wochen nur noch eine Woche dauern werde. Richtig ist, dass die Verkürzung nur einen Teil des Salons betrifft, nämlich die Fachmesse der Zulieferer in der Halle 7. Die restliche Ausstellung dauert wie bisher 11 Tage. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Regula Messerli, Redaktionsleiterin «Tagesschau»

04.03.2019

In der «Tagesschau am Mittag» vom 1. März 2019 berichteten wir über den Tod des deutsch-amerikanischen Komponisten und Dirigenten André Previn. Fälschlicherweise hiess es in unserem Beitrag, Previn habe die Musik für den Film «My Fair Lady» komponiert. Richtig ist, dass Frederick Loewe die Musik sowohl für das Musical als auch den Film komponierte. André Previn arrangierte die Musik für den Film neu und erhielt dafür einen Oscar. Wir bitten um Entschuldigung.

Andrea Krüger, Leiterin Videoredaktion

01.03.2019

In der Sendung «Regionaljournal Graubünden» vom 28. Februar 2019 wurde gemeldet, dass der Kanton zwei Kurven am Flüelapass saniert, diese seien bereits vor drei Jahren neu gemacht worden. Das ist falsch. Richtig ist, zwei andere Kurven am Flüelapass wurden vor drei Jahren saniert. Nun sollen die beiden alten Kehren auf den Standard der neuen gebracht werden. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Silvio Liechti, stellvertretender Redaktionsleiter «Regionaljournal Graubünden»

28.02.2019

In der «Rundschau» vom 20. Februar 2019 wurde im Bericht «Rohstofffirma unter Druck» der aktuelle Weltmarktpreis für Kautschuk mit 400 Dollar pro Tonne angegeben. Das war nicht korrekt. Tatsächlich beträgt er zur Zeit rund 1500 Dollar.

Mario Poletti, Redaktionsleiter «Rundschau»

21.02.2019

Wir haben in der Sendung «Heute Morgen» vom 21. Februar 2019 den Finanzexperten Urs Zulauf irrtümlich Urs Ziegler genannt.

Andrea Christen, stellvertretender Redaktionsleiter SRF 4 News

14.02.2019

In der Sendung «10vor10» vom 12. Februar 2019 wurde Piero San Giorgio als persönlicher Berater von Oskar Freysinger bezeichnet.

Das ist falsch. Richtig ist, dass Piero San Giorgio von Oskar Freysinger und dessen Departement beratend für eine Expertise zu Sicherheitsfragen beigezogen wurde.

Pasquale Ferrara, Stv. Redaktionsleiter «10vor10»

07.02.2019

In der Sendung vom 06. Januar 2019 hiess es in einer Schlagzeile, die Weimarer Republik habe neun Jahre gedauert. Das ist falsch. Richtig ist, dass der Zeitabschnitt zwischen 1918 und 1933 (NS-Machtergreifung) als Weimarer Republik bezeichnet wird. Am 6. Februar 1919 kam im Deutschen Nationaltheater in Weimar erstmals die Nationalversammlung zusammen, die die erste demokratische Verfassung Deutschlands erarbeitete.

Beat Soltermann, Redaktionsleiter «Echo der Zeit»

07.02.2019

Im Bericht vom 4. Februar 2019 zum Prozess in Marokko im Zusammenhang mit der Ermordung zweier Rucksacktouristinnen haben wir vergessen zu erwähnen, dass die zwei Festgenommenen Doppelbürger sind. Wir sprachen von "Schweizern", korrekt gewesen wäre von einem "schweizerisch-spanischen" und von einem "schweizerisch-britischen" Bürger zu sprechen. Wir bitten dafür um Entschuldigung.

Regula Messerli, Redaktionsleiterin «Tagesschau»

31.01.2019

In der Sendung «SRF Börse» vom 30. Januar 2019 hat sich bei der Übersetzung eines Statements von Novartis-Konzernchef Vasant Narasimhan ein Fehler eingeschlichen. Richtig muss es heissen: Für fünf Novartis-Aktien bekommen die Novartis-Aktionäre eine Alcon-Aktie. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Roman Mezzasalma, Redaktionsleiter «Fachredaktion Wirtschaft TV»

23.01.2019

In der Anmoderation zum Beitrag über eine Podiumsdiskussion in Brugg zum Thema Einführung Tempo 30 hat sich ein Fehler eingeschlichen. Es stimmt nicht, dass die geplante Einführung von Tempo 30 auf allen Strassen der Stadt vorgesehen ist. Die offizielle Bezeichnung «flächendeckend» bedeutet, dass Tempo 30 für die meisten Strassen geplant ist, die Kantonsstrassen und Hauptverbindungsachsen sind davon aber beispielsweise explizit ausgenommen. Die Regionalredaktion Aargau Solothurn entschuldigt sich für diesen Fehler.

Maurice Velati, Redaktionsleiter «Regionaljournal Aargau Solothurn»

23.01.2019

In einer Live-Schaltung ans WEF in Davos sagte unser Korrespondent in der Sendung «Echo der Zeit» vom 22. Januar 2019 zum mangelnden Interesse am Auftritt des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro: «Gewisse Besucher, darunter auch Bundesrat Alain Berset, verliessen den Saal sogar frühzeitig». Berset hatte hinten im Saal bei den Journalisten Platz genommen und war nicht mehr dort, als der Korrespondent ihn beim Abschluss der Veranstaltung suchte, um ein Statement einzuholen. Falls sich Berset bis zum Schluss doch irgendwo im Saal aufgehalten hat, möchten wir uns entschuldigen. Wir haben die strittige Aussage zudem von der Website entfernt.

Beat Soltermann, Redaktionsleiter «Echo der Zeit»

09.01.2019

In der «Rundschau» vom 09. Januar 2018 wurden Aufnahmen von Dashcam-Kameras gezeigt, die schwerwiegende Verkehrsübertretungen dokumentieren. Wir ergänzen, dass die Fahrt des schwarzen Porsche Cayenne zwar von einer Privatperson gefilmt wurde, der Porsche-Fahrer sich aber der Kontrolle bei einem Grenzübergang entzogen hat und auf der Flucht gewesen ist.

Mario Poletti, Redaktionsleiter «Rundschau»

04.01.2019

In der Sendung vom 24. Dezember 2018 wird der Premierminister von Malaysia, Mahathir bin Mohamad, irrtümlicherweise als Präsident bezeichnet. Das ist falsch. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Beat Soltermann, Redaktionsleiter «Echo der Zeit»