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Legende: Video Zusammenfassung E-Prix von Bern abspielen. Laufzeit 02:08 Minuten.
Aus sportaktuell vom 22.06.2019.
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E-Prix in Bern Vergne feiert 3. Saisonsieg – Buemi auf dem Podest

  • Jean-Eric Vergne gewinnt den E-Prix in Bern.
  • Sébastien Buemi fährt im Heimrennen auf den 3. Platz.
  • Das Rennen sorgt zu Beginn mit einer Massenkarambolage und am Ende wegen Regens für Spektakel.

Als 2 Minuten vor Schluss heftiger Regen über Bern niederging, mussten die Topfahrer Jean-Eric Vergne, Mitch Evans und Sébastien Buemi noch einmal um ihre Podestplätze zittern. Denn von hinten rückte André Lotterer immer näher heran (s. Video oben).

Legende: Video Die heisse Schlussphase beim E-Prix Bern abspielen. Laufzeit 02:05 Minuten.
Aus sportlive vom 22.06.2019.

Doch mit Nervenstärke und grossem fahrerischen Können sicherte sich das Top-Trio die Podestplätze. Besonders bei Vergne, dem Titelverteidiger und WM-Leader, und Buemi, der vor Heimpublikum den 2. Podestplatz des Jahres feierte, war der Jubel gross.

Legende: Video Buemi: «Es war für mich sehr emotional» abspielen. Laufzeit 00:55 Minuten.
Aus sportlive vom 22.06.2019.
Es war grossartig, ich konnte hören, wie die Fans meinen Namen rufen.
Autor: Sébastien Buemi

Vergne zieht an der WM-Spitze davon

Für Buemi war es nach dem Rennen in Berlin vor 4 Wochen der zweite Podestplatz in Serie. Dennoch hat der Romand im WM-Rennen keine Chance auf den Titel mehr, zu schwach war sein Start in die Saison.

An der Spitze des WM-Klassements konnte sich Vergne nach dem 3. Saisonsieg von seinen Verfolgern absetzen. 32 Punkte beträgt sein Vorsprung auf den ersten Verfolger Lucas di Grassi mittlerweile.

Der Aufreger zum Start

Trotz Start-Ziel-Sieg von Vergne war das Rennen in Bern keineswegs langweilig. Neben der Schlussphase mit rutschiger Strecke bot auch der Start Spannung:

Nur gerade 54 Sekunden dauerte das Rennen im ersten Versuch – dann hatten sich hinter den 3 Spitzenfahrern zahlreiche Boliden vor der ersten Schikane verkeilt, zu eng war die Piste für die zeitgleich startenden Autos. Bis die Aufräumarbeiten abgeschlossen waren und das Rennen hinter dem Safety Car neu gestartet werden konnte, dauerte es danach mehr als 45 Minuten.

Legende: Video Die Startkarambolage beim E-Prix von Bern abspielen. Laufzeit 01:23 Minuten.
Aus sportlive vom 22.06.2019.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 22.06.19, 17:40 Uhr

32 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Heckendorn  (Heck)
    Es besteht leider immer noch der Irrglaube, dass die Formel E oder überhaupt die Elektromobilität bezüglich CO2 Ausstoss umweltfreundlich sei. Das ist ganz und gar nicht der Fall. Die Produktion der Batterien eines Formel E-Rennwagens stösst so viel CO2 aus, wie ein Benzinbetriebener Formel 1 Rennwagen nach deutlich über 10'000 Kilometer. Wann erkennt wohl auch der Hinterste und Letzte diese Problematik.
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    1. Antwort von M. Keller  (MK)
      Stimmt - sehr richtig Herr Heckendorn. Zudem braucht es in Zukunft immer mehr Strom. Für die Erstellung wie im Übrigen auch die Entsorgung von Photovoltaik/Solarzellen sieht es ähnlich aus. Dies verursacht ebenfalls sehr viel CO2.
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    2. Antwort von Daniel Schiebler  (davsch3)
      @peterheckendorn, dass ist richtig. Dann bringen sie andere Alternativen, auf den Markt. Eisenbahn braucht auch Strom, Buse etc. auch. Auch Fahrräder brinen CO2, bei der Herstellung. Sie gehen ja nie in die Ferien + fahren Auto bzw. öffentliche Verkehrsmittel, oder? Zu Fuss unterwegs? Aha, wie viel CO2 brauchts für die Herstellung von Schuhen?
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    3. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Komisch dass Sie sich daran stören, aber Ihnen die Rumballerei mit Chlorgas-Raketen in nahen Osten offenbar egal ist DAS, u.ä. sind die Klimakiller schlechthin! Ihre Angaben sind übrigens falsch und von Interessengruppierungen verbreitete, typisch populistische Fake-News.
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    4. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Haustiere, Vögel, Eichhörnchen produzieren Co2, Ahmen und Furzen produziert Co2 - Schluss mit den Märchen. Ihr wollt Co2-Emissionen entgegen wirken, hört auf täglich Hektaren Wald zu roden. Klimawandel aufhalten? Mit den aktuell laufenden 25 Scheisskriegen aufhören. Die dortigen Militärs produzieren noch ganz anderen Gädder als "nur" Co2!!!
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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Nachtrag: ich finde Di Grassi hatte Recht. Beim Neustart hätte sie in der Reihenfolge der ersten Zielpassage starten, und Stauverursachter Günther nach hinten versetzen müssen. Causing a collision.
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  • Kommentar von Flavio Amrein  (Flavi1504)
    Also ich finde wenn man sich dafür nicht interessiert dann muss man es ja nicht schauen ich persönlich finde es eine gute Sache.
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