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Olympia 2026 findet in Mailand und Cortina statt
Aus Sport-Clip vom 24.06.2019.
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Entscheidung gefallen Winterspiele 2026 gehen an Mailand/Cortina

Das IOC hat entschieden: Die Bewerbung aus Italien setzt sich gegen Konkurrent Stockholm durch.

Die Olympischen Spiele kehren in ein klassisches Wintersportland zurück: Mailand und Cortina d'Ampezzo haben auf der 134. Session des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) den Zuschlag für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 erhalten.

Die italienischen Städte setzten sich gegen Stockholm durch – die Wintersport-vernarrten Schweden müssen somit weiter auf die ersten Winterspiele in ihrer Heimat warten. Cortina d'Ampezzo ist dagegen bereits zum zweiten Mal nach 1956 Ausrichter. Zudem fanden in Italien 2006 in Turin (Winter) und 1960 in Rom (Sommer) Olympische Spiele statt.

Bach wollte zurück zur Tradition

IOC-Präsident Thomas Bach, der sich bei der Wahl seiner Stimme enthielt, hatte nach den Winterspielen in Sotschi (2014), Pyeongchang (2018) und Peking (2022) die Rückkehr in einen traditionellen Wintersportort gefordert.

Während die öffentliche Ablehnung Sion, Calgary und Innsbruck alle Chancen kostete, herrschte in Italien für das IOC zuletzt ungewohnte Euphorie.

800 Mio. kommen vom IOC

Das lokale Organisationskomitee von Mailand/Cortina, das mit einem Budget von rund 1,4 Milliarden Euro rechnet, erhält vom IOC gut 800 Millionen Franken für die Ausrichtung der Winterspiele 2026.

Die Vergabe der XXV. Winterspiele fand anlässlich der 134. IOC-Session in Lausanne statt. Bis zum IOC-Meldeschluss Ende März 2018 hatte es Interessenten aus sieben Ländern gegeben.

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IOC-Präsident Bach verkündet die Entscheidung in Lausanne
Aus News-Clip vom 24.06.2019.
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Sendebezug: Radio SRF 3, Abendbulletin, 25.06.19, 18:30 Uhr

22 Kommentare

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  • Kommentar von Hubert Glauser  (hubiswiss)
    Das werden vernünftige Spiele. Italien verfügt über die bestehenden Infrastruktur. Jährlich finden Weltcuprennen in Ski Alpin, Ski nordisches, Biathlon statt. Die Eissportarten rund um Mailand sollte auch kein Problem sein
    Es ist eigentlich das Modell der Schweizer Kandidaturen. Die Chancen wäre gross gewesen dass eine Schweizer Kandidatur dieses Mal den Zuschlag bekommen hätte.
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  • Kommentar von markus ellenberger  (ELAL)
    Wenn ich die Kommentare lesen gehen viele davon aus das diese Olympia mit nur 1.5 Milliarden aus kommt. Ich selber bin da noch was vorsichtig
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Wie krank muss ein Gesellschaft sein wenn sie solche pompösen Spiele austrägt und auf den Strassen Alte Menschen im Mühl nach essen suchen. geht man nach Rom dann denkt man, man sei in einem 3 Welt Land, kaputte Straßen, Mühl wo das Auge hinsieht und stinken tut es bestialisch.Hauptsache man kann was Verkaufen was in Wirklichkeit mehr Schein als sein ist. Und zu allen Überfluss ist es mit Sicherheit eine gekaufte Olympiade!
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    1. Antwort von Erich Singer  (liliput)
      Ausserdem handelt es sich um Müll!
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