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Abrahams Sperre nach dem Bodycheck
Aus sportflash vom 13.11.2019.
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Nach Check gegen Streich Fussballjahr für «Büffel» Abraham gelaufen

Das Sportgericht des DFB sperrt den Argentinier für seinen Check gegen Freiburg-Trainer Christian Streich bis zum 29. Dezember.

David Abraham ist bis zum 29. Dezember gesperrt worden und wird in diesem Jahr nicht mehr für Frankfurt auflaufen. Der Argentinier hatte in der Nachspielzeit der Partie in Freiburg am Sonntag (0:1) den gegnerischen Trainer Christian Streich zu Boden gecheckt und dafür die rote Karte gesehen. «Wenn du mit 54 Jahren von einem jungen Büffel umgerannt wirst, kannst du dich nicht mehr halten», nahm Streich die Aktion im Anschluss gegenüber Sky mit Humor.

Danach war es zwischen Abraham und Freiburgs Vincenzo Grifo zu einem Handgemenge gekommen, für das der bereits ausgewechselte Grifo ebenfalls Rot sah und für 3 Spiele gesperrt wurde. Zudem muss Abraham wegen seiner «Tätlichkeit gegen den Gegner» eine Geldstrafe in Höhe von 25'000 Euro entrichten.

Abraham hatte sich wenig später «in aller Form» entschuldigt. Dennoch wurde der Abwehrchef laut Bild klubintern mit einer Geldstrafe von 35'000 Euro belegt, die einem guten Zweck zugutekommen soll.

Beide Klubs legen Rekurs ein

Die Sperren gegen Abraham und Grifo sind noch nicht rechtskräftig, da die Eintracht und Freiburg umgehend Einspruch dagegen einlegten.

14 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Koller  (Amiko)
    Streich macht ganz klar einen Schritt nach rechts um sich dem Spieler in den Weg zu stellen. Auch nicht fair.
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  • Kommentar von Hans Müller  (Hans24)
    Naja, ein Eishockeytrainer hätte seinen "Mann" gestanden und wäre nicht wie ein Blatt im Wind umgefallen. Typisch Fussball-(Schauspieler) halt...schade
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    1. Antwort von Ueli Stocki  (Ueli dr urchig)
      Schauspieler hin oder her, du solltest besser weiter die Eishockeyartikel kommentieren. Ich kann die sinnfreien Vergleiche nicht mehr hören. Wer Fussball "schade" findet, muss sich auch nicht hier rumtrieben. Das finde ich etwas schade.
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    2. Antwort von Hans Müller  (Hans24)
      @Ueli Stocki: Nicht der Fussball als Sport ist "schade" im Gegengenteil. Aber, dass leider viele Fussballer schauspielern, das ist schade und schadet dem Fussballsport.
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  • Kommentar von Heinz Schweizer  (Heiri)
    Ich finde den Freiburger Trainer ganz sympatisch, aber in dieser Szene kam bei ihm der Schauspieler heraus, so theatralisch fällt nur ein Fußballer, oder eben ein Trainer. Abraham ist in unzähligen Spielen nie als unfairer Sportsmann aufgefallen, das Strafmaß ist ein Witz. Soll hier dem neuen DFB-Präsidenten ein Geschenk gemacht werden? Die Presse (auch SRF) hat in dem Fall jede Sachlichkeit vermissen lassen ("Büffel" im Titel). Billiger Emotionen, wenig Fakten.
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    1. Antwort von Daniel Hoffmann  (DH)
      Lieber Herr Schweizer, David Abraham ist ein Wiederholungstäter, wenn Sie sich mit dem Thema auseinandersetzen würden, wüssten Sie das. Dann wüssten Sie auch, dass der Ausdruck 'Büffel' von Christian Streichs PK nach dem Spiel stammt und in keinster Weise negativ gemeint war. Ich staune immer wieder, wie eine glasklare Tätlichkeit noch Sympathien hervorrufen kann …
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