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«In zwei, drei Jahren» Hoeness denkt über Rückzug nach

Uli Hoeness hat sich gegenüber der deutschen «Bild»-Zeitung zu seinem Abtreten als Präsident des FC Bayern geäussert.

Uli Hoeness
Legende: Ist bald Schluss? Uli Hoeness macht sich Gedanken über seinen Nachfolger. Freshfocus

«Ich mache diesen Job noch zwei, drei Jahre und will meinem Nachfolger eine volle Kasse übergeben. Dann können sie mit dem Geld machen, was sie wollen», sagte der 66-Jährige bei einer Veranstaltung der sächsischen Wirtschaft in Dresden.

Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen.
Autor: Uli Hoenessüber seinen Nachfolger

Hoeness ist seit November 2016 nach einer Haftstrafe wieder Präsident des deutschen Rekordmeisters, seine Amtszeit läuft bis 2019. Der Weltmeister von 1974 ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern AG.

Über einen möglichen Nachfolger meinte Hoeness: «Es sollte jemand sein, der eine menschliche Seite hat. Und einer, der aus dem Fussball kommt. Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen. Das wird schwer. Wenn ich wüsste, der oder der kann das, würde ich nächstes Jahr aufhören.»

9 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    «Wir müssen die eierlegende Wollmilchsau suchen.» Damit sagt Hoeness eigentlich, dass er unersetzlich ist. Das kann man als grosses Selbstvertrauen oder als Selbstüberschätzung werten. Ich tendiere eher zur zweiten Variante.
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    1. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      Herr Graf, man kann von ihm sonst halten was man will, aber er hat Bayern gross gemacht. Als er als Manager da Anfing Verkaufte man die Tickets dort noch im Holzhäuschen, sehen sie sich das Stadion heute an. Es ist der einzige der Grossen der seit Jahren schwarze Zahlen schreibt. Ich mag sonst keine Grosschwätzer, doch der hat was geleistet und zwar kam er von ganz unten,. Daher nehme ich es im auch nicht Böse wie Trump der nur ein Schwätzer ist und mit dem goldenen Löffel geboren wurde.
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    2. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Röthenmund, Bayern M. profitierte während Jahrzehnten vom Olympiastadion, welches die Öffentliche Hand für die Spiele von 1972 erstellt hatte. Das war kein Verdienst von Hoeness, und die schwarzen Zahlen haben auch Schattenseiten, nämlich hohe Ticketpreise und überteuerte Übertragungsrechte. Diese Abzocke bekommen wir nun direkt zu spüren. Zudem war Bayern schon vor der Aera Hoeness gross (zu Zeiten von Beckenbauer, Gerd Müller, Sepp Maier, Breitner). Das Geld rechtfertigt nicht Alles.
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  • Kommentar von Stefan Gisler (Stefan Gisler)
    Finalmente.... Time to leave.... Vielleicht dann weniger Slapstick und Theater....
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  • Kommentar von Silvio Silla (Silla)
    Man kann nur hoffen, das er bei seinem Entscheid bleibt. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und Martin Hess, bei FC Bayern München geht es immer ums Geld. Waren sie mal in der Allianz Arena,,,,,,,,,,,?
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