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Kubalik: Mit seinem 2. Saisontor kann er für Chicago verkürzen
Aus Sport-Clip vom 21.10.2019.
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Washington mit 6. Saisonsieg Kubalik trifft – aber Siegenthaler und Co. gewinnen

Im NHL-Duell zwischen Jonas Siegenthaler und Ex-Ambri-Stürmer Dominik Kubalik behält am Ende der Schweizer die Oberhand.

Beim 5:3-Erfolg in Chicago setzte es für Jonas Siegenthaler mit Washington im 10. Saisonspiel den 6. Sieg ab. Der Zürcher Verteidiger wurde im 1. Block abermals forciert: Mehr als 21 Minuten durfte er ran und überzeugte mit einer Plus-2-Bilanz.

Während der 22-Jährige in der Defensive für Ordnung sorgte, steuerten seine Blockkollegen Alexander Owetschkin und T.J. Oshie 2 Tore zum Auswärtssieg bei. Bei den Blackhawks reihte sich Dominik Kubalik unter die Torschützen. Für den Tschechen, in der letzten Saison in der National League noch fleissiger Skorer bei Ambri, war es im 6. NHL-Spiel das 2. Goal.

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Owetschkin: Mittels Onetimer zur 3:1-Führung
Aus Sport-Clip vom 21.10.2019.
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Die weiteren Schweizer in der Nacht auf Montag

  • Reüssiert hat auch Kevin Fiala: 4:3 mit Minnesota zu Hause gegen Montreal. Hingegen muss der Ostschweizer weiter auf seinen 1. Saisontreffer warten.

700. Sieg für Coach Maurice

700. Sieg für Coach Maurice

Meilenstein für Paul Maurice: Als erst siebter Trainer in der NHL schaffte der Kanadier die Marke von 700 Siegen. Seit 2014 steht der heute 52-Jährige bei Winnipeg an der Bande. Nach dem 1:0-Penaltysieg über Edmonton, der Maurices Jubiläum perfekt machte, meinte dieser: «Als ich angefangen habe, dachte ich, es wäre toll, wenn ich 500 Spiele als Coach mache. In den letzten Jahren hatte ich die besten Teams, die ich je trainiert habe. Dann gewinnst du auch öfters. Ich bin noch jung und würde das gerne noch eine Weile machen.»

  • Bei Edmonton, das in Winnipeg nach Penaltyschiessen 0:1 verlor, war Gaëtan Haas nicht mit von der Partie. Der NHL-Neuling muss sich nach 5 Einsätzen mit den Oilers in der AHL neu aufdrängen.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Franz Huber  (Raffi)
    In der NHL hat es 4 Sturmlinien aber nur 3 D Paare. Das mit den Blocks geht eben nicht auf. Carlson und Siegenthaler spielen deshalb auch oft nicht mit der 1. Sturmlinie. Siegenthaler stand heute beim Shorthander von Dowd und beim go ahead Goal von Wilson in der 52. auf dem Eis. Beide Male mit Gudas. Aber nicht bei den Toren von Ovi und Oshie. Und bei keinem Gegentreffer=+2. Wegen den Einsätzen in den special teams kommt es ja eh regelmässig zu vorübergehenden Verschiebungen der Paare/Linien.
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