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Monster-Vertrag für Hischier
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Hischier nach Monster-Vertrag «Wenn Josi weniger verdient als ich, läuft etwas falsch»

Der 20-Jährige äusserte sich im «Tages-Anzeiger» über seinen Traumvertrag, Geld und die anderen NHL-Schweizer.

7 Jahre Laufzeit, 50 Millionen US-Dollar: Nico Hischiers Traum-Vertrag macht ihn zum bestbezahlten NHL-Schweizer. Kurz nach der Unterschrift äusserte sich der 20-Jährige zu seiner Zukunft. «Ich bin froh, all das nicht mehr im Kopf zu haben und mich nun zu 100 Prozent aufs Eishockey konzentrieren zu können», meinte Hischier gegenüber dem Tages-Anzeiger.

Es sei primär eine «Wertschätzung der Devils», so der Walliser über den Vertrag. «Er zeigt, dass sie auf mich setzen, mir vertrauen.» Die 50 Millionen seien freilich eine riesige Zahl und zeigten, dass er auf dem richtigen Weg sei. Aber: «Das Geld spielt für mich eine Nebenrolle. Ich spiele hier Eishockey. Ich habe das Glück, dass ich das Hockey zum Beruf machen konnte.»

«Josi wird eine höhere Zahl haben»

So habe es für ihn auch keine Bedeutung, dass er Timo Meier, der jährlich 6 Millionen verdient, als bestverdienenden Schweizer ablöse. Sowieso rechnet Hischier nicht damit, diesen Titel langfristig für sich zu beanspruchen: «Man darf Roman Josi nicht vergessen. Er wird seinen neuen Vertrag noch unterschreiben. Und er wird eine höhere Zahl als ich haben – weil sonst würde etwas falsch laufen.»

Sendebezug: Radio SRF 1, Abendbulletin, 18.10.2019, 22:00 Uhr

16 Kommentare

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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Übrigens: die Mega-Gehälter einiger Spitzensportler haben nicht viel damit zu tun dass sie gegen einen Ball treten, oder eine Hartgummischeibe über's Eis schieben. Sie begründen sich am Interesse der Öffentlichkeit, der Medien, der Fans, der Sponsoren usw. Es wird lange dauern bis Nico unerkannt, ohne Ansprüche an ihn, z.B. in der Beiz ein Bierchen lutschen kann. Sollte er genug Spiele verlieren kriegt, er's von jedermann um die Ohren gehauen. So gesehen kriegt er "Schmerzensgeld" statt Lohn!
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    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Nachtrag: in Nordamerikanischen Ligen, NFL, NHL, MBL, die anderen kenne ich nicht - ist die Kohle tatsächlich über Werbung, Sponsoring und TV-Rechte erwirtschaftet, und stammt nicht von dubiosen "Pseudooligarchen" wie bei Paris SG, ManC, Schalke, Serie A, usw. oder früher bei Servette, Xamax etc....;-))
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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Einmal mehr: Hochkonjunktur für Neider und Missgünstler. Natürlich wird wieder mal auf den falschen gezielt. Diejenigen welche Dumpinglöhne und schlechte Arbeitsbedingungen - also die Gründe für Neid und Missgunst - zu verantworten haben, werden morgen wiedergewählt. Arme Menschheit.... ;-))
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    1. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      Hat nichts mit Neid oder Missgunst zu tun. Aber die gleiche die hier SUPET und BRAVO rufen verdammen viele all jener Manager die mehr als 800-tausend verdienen und dafür viele Ausbildungen gemacht haben, 12 Std und mehr pro Tg arbeiten und mittlere oder grosse Unternehmen führen.
      Hischier kann nur Hockey spielen, hat keine grosse Verantwortung. Desshalb sind solche Gehälter (wie auch 10 Mio. fürManager) Verhältnisblödsinn. Im Sport zahlt der Fan die Zeche. Überteuerte Eintritte und Fanshirts.
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    2. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Wow, das nenn ich mal Faktenverleugnung!!! Kritisierte Manager ziehen 40 Mio. und mehr per anno, tauchen wenn's hoch kommt 3 mal pro Monat in Büro auf, und von "Weiterbildung" keine Spur. Politiker schmieren ist deren Credo!!! Wie oben ausgeführt kriegt Nico Hirschier die Kohle nicht weil er Eishockey spielen kann, sondern weil er deshalb viele Shitstorms abkriegen wird. Die von Ihnen erwähnten "Manager" werden morgen grossen Erfolg haben, weil Ihre "Geschmierten" wiedergewählt werden.
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    3. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @Stefan Gisle mit Verlaub, ich habe noch nie Kritik an einem/r Manager/In gehört/gelesen welche 800tsd, od. 1.5 ;Mio, od. 2.5 Mio. oder von mir aus auch 10 oder 40 Mio per anno garniert, wenn er/sie tatsächlich 12 Std. pro Tag im Büro ackert, und in dessen Betrieb jede/r Angestellter mit 40Std- pro Woche-Pensum locker eine 5-6-Köpfige Familie durchbringt und gleichzeitig "Altersversorgt" ist. Klären Sie mich bitte auf woher diese Kritik stammen soll.... ;-))
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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Alle die jubeln und denke dass ein 20 jähriger so viel Geld, für etwas Eishockey spielen, bekommen soll verkennen Relationen. Verdienen tut er das def. nicht. Wenn er etwas Courage hat und auch andere Sportler, dann spendet er 50 % an wohltätige Zwecke, aber da viele Sportler gar nicht erkennen (wollen) dass sie eigentlich zu viel bekommen, ist dad auch Hischier zu viel verlangt. Lieber dann einen Porsche und ein super luxeriöses Appartment kaufen, das kommt auf Zwitter und Insta besser an.
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    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Die Verurteilung erfolgt etwas vorschnell. Erst mal die Tinte auf'm Vertrag trocknen lassen. Ausserdem soll's schon hochbezahlte Sportler mit Sozialkompetenz gegeben haben. In der NFL und NHL gibt's hierfür sogar Awards. (Eimer) Falls der Junge einigermassen gut gemanagt und beraten wird, dürfte die Chance des Austickens relativ klein sein.... ;-))
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    2. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Nachtrag: weshalb ausgerechnet Walliser-Sportler/Innen ausnahmslos immer vom "Austicken" gefeit sind - ganz im Gegensatz zu Walliser-Funktionären, -Politikern, und -Sängerinnen - weiss ich ganz sicher nicht!!! Aber es würde mich brennend interessieren.... ;-))
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