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Round-up der National League Der ZSC stürmt an die Spitze, die Lakers überraschen Zug

  • Die ZSC Lions sind nach dem Sieg in Freiburg Leader.
  • Zug verliert zum 2. Mal in dieser Saison gegen Rapperswil.
  • Bern kassiert zu Hause gegen Lugano eine 2:5-Pleite.
  • Alles zum ersten Davoser Heimsieg gegen Biel gibt's hier.

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 2:4

Zu Beginn hatte Gottéron, das weiter von Sportchef Christian Dubé betreut wird, gegen den ZSC nichts zu melden. Die Gäste führten bis zur 23. Minute 3:0, wobei Raphael Prassl mit einem Tor und 2 Assists glänzte. Doch die Freiburger kämpften sich zurück und kamen auf 2:3 heran. David Desharnais traf innert 121 Sekunden doppelt (33./35.) – der 2. Treffer war ein Shorthander. Mit dem 4:2 durch Pius Suter (44.) brachte der ZSC das Spiel wieder unter Kontrolle. Damit verlor Gottéron im 5. Spiel unter Dubé zum 2. Mal; der ZSC hingegen ist nach Biels Niederlage wieder Leader.

Zug - Rapperswil-Jona Lakers 2:3

Der EVZ hat auch das 2. Saisonduell gegen die Lakers verloren. Zwar traf Grégory Hofmann nach frühem Rückstand zum 1:1 (4. Minute). Der Neuzugang erzielte dabei sein 13. Saisontor im 12. Spiel – das gab es seit der Saison 1997/98 nicht mehr. Doch danach hatten die Zentralschweizer nichts mehr zu jubeln, brachten doch Martin Ness und Juraj Simek im Powerplay die Gäste innerhalb von 76 Sekunden mit 3:1 in Front. Nach Johan Morants Anschlusstor trieb Lakers-Ersatzgoalie Noël Bader die Zuger zur Verzweiflung, zudem hatte man mit vier Treffern ans Gehäuse Pech.

Bern - Lugano 2:5

Wie schon im 1. Saisonduell am 24. September hatte Lugano gegen Bern die Nase vorn: Die Tessiner, die wiederum ohne Ryan Spooner antraten, setzten sich mit 5:2 durch. Nach 0:1-Rückstand drehten die Gäste die Partie und führten in der 11. Minute dank Toren von Dario Bürgler (7.) und Luca Fazzini erstmals. Diesen Vorsprung gaben sie nicht mehr aus der Hand. Nachdem Inti Pestoni das 2:3 für den SCB erzielt hatte, trafen Alessio Bertaggia (56.) sowie Sandro Zangger ins leere Tor.

Genf - Lausanne 2:1

Servette hat Lausanne nach 3 Siegen in Serie wieder eine Niederlage zugeführt. Genfs Jeremy Wick erwischte LCH-Keeper Luca Boltshauser in der 7. Minute nach einem Abpraller zwischen den Beinen. Es war erst das 2. Saisontor für den Schweiz-Kanadier. In der 49. Minute traf Daniel Winnik zum 2:0. Christoph Bertschys Tor für Lausanne 22 Sekunden vor Schluss kam zu spät; damit verloren die Waadtländer auch das 2. Saisonduell gegen Genf.

SCL Tigers - Ambri-Piotta 3:4 n.V.

Die SCL Tigers haben im Heimspiel gegen Ambri-Piotta die 4. Niederlage in Folge kassiert. Zwar hatten die Langnauer das 1. Tor des Abends erzielt, doch Fabio Hofer (15.) und Chris Egli (16.) gelang innert 99 Sekunden die Wende zum 2:1. Doch die Emmentaler steckten nicht auf und retteten sich dank Christopher DiDomenicos 3:3-Ausgleich 67 Sekunden vor Ende des Schlussdrittels in die Overtime. Nach torloser Verlängerung sicherte sich Ambri im Shootout den Extrapunkt.

Sendebezug: Radio SRF 1, Abendbulletin, 18.10.2019, 22:00 Uhr

2 Kommentare

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  • Kommentar von Christian Graf  (Christian Graf)
    Die Häme prasselt ja von den gegnerischen "Fans" und gehört ein Stück weit dazu. So lange sich alle bewusst sind Fans derselben absolut geilen Sportart Icehokey zu sein und das "Zünden" in den Grenzen von gegenseitigem Respekt bleibt, ist es schlicht Teil der Fankultur. Und Schadenfreude ist doch die schönste Freude. Ich kenne einige Exilberner und SCB Fans. Letztes Jahr musste ich einstecken als Fan des ZSC, momentan kann ich austeilen. Aber die Saison ist noch lange, mal sehen was kommt.
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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Vor einem Jahr prasselte Häme auf den ZSC nieder. An vorderster Front, die SCB Anhänger. Nun schlägt das Pendel zurück. Die Millionarios aus dem Bärengraben wirken arrogant und lustlos. Der hochgelobte Jalonen erreicht seine Buben schon jetzt nicht mehr und der Strich sitzt den Bärlis bedrohlich im Nacken. Das wird eine ganz harte Quali für Bern. Wo die "das kommt schon noch" Haltung hinführt hat man beim ZSC ja gesehen. Offenbar brauchen grosse Teams zwischendurch auch hartes Brot.
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