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Glückskette-Sammelkampagne Über zwei Millionen Franken für Frauen in Not

Vom 12. bis am 19. September 2019 hat die Glückskette für Frauen in vergessenen Krisen gesammelt. Für die 250. Sammlung der Glückskette sind Spenden in der Höhe von 2 Millionen Franken eingegangen.

«Für uns war das eine spezielle Sammlung», sagt Priska Sporri, Verantwortliche Öffentlichkeitsarbeit und Partnerbeziehungen der Glückskette. «Es war nicht nur die 250. Aktion der Glückskette, sondern auch unsere erste ausschliesslich digitale Sammlung ohne Telefon-Sammelzentrale.»

Zuerst Aufklärungsarbeit leisten

Im Zentrum standen Frauen in vergessenen Krisensituationen oder -regionen. Oft sind sie während einer Katastrophe auf sich allein gestellt und damit höchsten Belastungen ausgesetzt, um den Haushalt zusammenzuhalten und die Familie durchzubringen. «Bei diesem Thema mussten wir zuerst einmal Aufbauarbeit leisten und die Leute informieren», erklärt Priska Spörri weiter, «dass unter diesen Vorzeichen zwei Millionen Franken zusammenkamen, ist für uns ein gutes Resultat.»

Eine Frau trägt ein Mädchen auf ihrem Arm.
Legende: Die Syrerin Um Muhammad lebt mit ihrem behinderten Mann und den fünf gemeinsamen Kindern in der jordanischen Stadt Ajloun. 2013 wurde die Gegend von einem schweren Schneesturm heimgesucht. IKRK

«Beispiellose Grosszügigkeit der Bevölkerung»

Die Glückskette hat in den letzten 73 Jahren rund 1.8 Milliarden Franken gesammelt und 4000 Projekte unterstüzt. «Das war nur dank der Solidarität und der beispiellosen Grosszügigkeit der Bevölkerung möglich», sagt Direktor Tony Burgener.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Roger Ebischer  (RO.Ebi)
    Tolle Aktion, doch sind nicht auch oftmals Männer gezwungen Wehrpflich zu leisten und werden von klein auf darauf getrimmt? Würde wir eher auch den Männern, vorallem junge Männer, eine ausstiegsmöglichkeit bieten. würde es eventuell auch weniger Krieg geben.
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