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Historischer Sieg der Grünen Die grosse Nachwahlanalyse in Grafiken

Sendebezug: Tagesschau vom 20.10.2019, 19:30 Uhr

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Wahlen 2019: Jubelnde Grüne – Ökoparteien legen zu
Aus Tagesschau vom 20.10.2019.
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59 Kommentare

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  • Kommentar von Ida Fischer  (Ida Fiischer)
    Die Grünen wollen den Klimawandel nun mit Geld bekämpfen indem man mit Steuern und Abgaben Heizen ÖV Autofahren Reisebusse Schiffsreisen Fliegen Nahrungsmittel verteuert denn dies alles verursacht CO2. Die Logik daraus ist dann also wenn alles veteuert wird wird es auf der Erde kühler. Der Klimafond befindet sich in Südkorea. Wenn das Geld umverteilt wird von der CH ins Ausland hilft das vielen aber nicht dem Klima.Ich gebe aber zu dass dies eine tolle neue Geschäftsidee ist .
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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    So, seit heute Morgen repariert das neu gewählte Parlament des Nadelkopf grossen Ländchen Schweiz das angeschlagene Weltklima! Die Gletscher wachsen bald wieder, Schneekanonen braucht es keine mehr und die Hitzesommer sind vorbei! (Humor ist, wenn man trotzdem lacht!). Für mich, (der diese Klimawahlhysterie nicht mitmachte, geht der Alltag genau gleich weiter, wie die letzten 60 Jahre: Einfach und nachhaltig leben, alle Abfälle sachgerecht entsorgen, den öV benützen, keine Flugreisen, usw.!
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    1. Antwort von Yasha Bostic  (UselessUsername)
      Gähn. Immer dieselbe Ausrede: Ich kann doch eh nichts tun, die Anderen sollen erstmal.

      Dem Schluss ihres Beitrags stimme ich ausnahmsweise mal zu.
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    2. Antwort von Mihai Löchli  (Siebenbürgen)
      Herr Bostic, ob Sie Gähnen oder nicht, an der Wahrheit ändert sich nichts. Wenn nur ein Paar Kleinsünder verzichten und die Grosssünder dürfen «weiter so», hilft das das Klima rein gar nicht, nur macht vielleicht ein besseres Gewissen und gleichzeitig verschafft künstliche wirtschaftliche Nachteile. Da ist wo die Reise gehen soll, nicht Klima retten, sondern die Lebensverhältnisse zwischen die Länder nach unten zu egalisieren, da nach oben viel schwieriger wäre. Eben, Internationalsozialismus.
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    3. Antwort von Annette Tschanen  (atschanen)
      @Herr Löchli
      Auch Kleinvieh macht Mist, irgendwo muss man ja anfangen!
      Und welche Parteien haben denn in den letzten Jahrzehnten die grossen Klimasünder unter dem Label “Arbeitsplätze sichern und ungebremstes Wachstum fördern“ unterstützt? Auch wenn es zu Lasten der Umwelt ging?
      Es wird Zeit, dass sich Parlament und Regierung um eine nachhaltige Zukunft kümmern und sich nicht scheuen, Grossunternehmen wenn nötig in die Schranken zu weisen. Und dafür habe ich gewählt!
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  • Kommentar von Theresia Weber  (Resi)
    Wiedermal ist Pierre-Yves Maillard im Kanton Waadt mit der höchsten Stimmzahl in den Nationalrat gewählt worden. Die Gesundheitskosten sind sein "Lieblings-Thema". Hoffe sehr, dass der "Bulldozer" sich in Bern durchsetzen kann. Er kennt das System sur le bout des doigts und wird nicht an Vorschlägen fehlen.
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