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Schluss mit dem Daten-Wirrwarr
Aus Schweiz aktuell vom 26.03.2020.
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Schweiz und weltweit So entwickeln sich die Coronavirus-Fallzahlen

In der Schweiz gibt es zur Zeit unterschiedliche Datenquellen zum Ausbruch und zur Verbreitung des Coronavirus. Primär erhoben werden die Daten von den Kantonen, zusätzlich werden sie vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) täglich einmal weiterveröffentlicht. Gerade bei den verstorbenen Personen veröffentlicht das BAG teilweise Zahlen, die ein paar Tage Verspätung auf die Kantone haben.

SRF veröffentlicht hier deswegen nur Zahlen, die direkt von den Kantonen stammen. Dafür wird eine Schnittstelle des Statistischen Amtes des Kantons Zürich, Link öffnet in einem neuen Fenster genutzt. Diese genügt hohen Standards bezüglich Datenqualität und Verfügbareit.

Die hier gezeigten Grafiken werden mit wenigen Ausnahmen laufend automatisch mit den neuesten Daten aktualisiert. Deswegen können sich die Zahlen für den aktuellen Tag jeweils noch ändern.

Gelingt es, den Ausbruch in der Schweiz unter Kontrolle zu kriegen? Um dies zu beantworten, hilft es die Wachstumsgeschwindigkeit auf einer gestauchten Skala anzuschauen. Je stärker die Kurve nach unten geneigt ist, desto weniger schnell breitet sich das Virus aus. Eine Verlangsamung ist beispielsweise in China und in Südkorea gelungen.

Für den internationalen Vergleich werden Daten der Johns-Hopkins-Universität verwendet, ausser dort, wo Zahlen der Schweiz abgebildet sind. Der Konsistenz halber werden hier ebenfalls die Daten, die direkt von den Kantonen stammen, verwendet.

Tagesschau, 22.03.2020.

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23 Kommentare

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  • Kommentar von Franco Caroselli  (FrancoCaroselli)
    Es gibt meiner Meinung nach ein Grund warum Europa zum Epizentrum wurde oder wird. Verglichen mit Asien, streiten wir uns immer nach dem Warum, wieso, weshalb, dürfen die das, ist das rechtens, hat der BR richtig gehandelt???? Und und und !!! Der Virus fragt nicht, er macht. Asien fragt nicht, sie machen.
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  • Kommentar von Patrick Rey  (PRey)
    Tolle Arbeit, führen Sie die unbedingt weiter! Zwei Vorschläge: 1. Teilen Sie doch die Werte für China in die Gebiete Hubei und Rest auf. 2. Fügen Sie Staaten wie Taiwan und Singapur hinzu.
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  • Kommentar von Eva Werle  (Eva Werle)
    Vielen Dank für die umfänglichen Daten und überhaupt für die intensive Berichterstattung. Zur Einordnung würde mich nur interessieren: Leichte Fälle werden ja nicht mehr getestet, muss man jetzt davon ausgehen, dass die erfassten Fälle schwer Erkrankte sind? Und wie sieht es bei der Relation "genesen/noch nicht genesen" aus (von geheilten kann man ja nicht sprechen, da keine Therapiemöglichkeiten bestehen)? Sind die fast 50% nicht Genesenen auch "schwere Fälle"? Vielen Dank für die Info.
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    1. Antwort von SRF News-Redaktion (SRF)
      @Eva Werle Vielen Dank für das Lob! Ihre Frage können wir leider nicht beantworten, ohne in Spekulation zu verfallen. Möglicherweise könnte Ihnen aber die Infoline Coronavirus des BAG weiterhelfen. Liebe Grüsse, SRF News-Redaktion
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