Zum Inhalt springen

Header

Video
Der zweite Lockdown in Israel hat begonnen
Aus Tagesschau vom 18.09.2020.
abspielen
Inhalt

Coronavirus weltweit Die internationale Lage in der Übersicht

  • Weltweit beläuft sich die Zahl der nachgewiesenen Infektionen auf über 30 Millionen. Fast eine Million Menschen sind daran gestorben.
  • Nach Rekordzahlen hat in Israel am Freitag ein zweiter Lockdown begonnen. Derweil verschärfen andere Länder die Massnahmen, um einen zweiten Lockdown zu verhindern.

Länder im Vergleich

Mit der nachstehenden Grafik lässt sich die Verbreitung von Covid-19 in bis zu sechs Ländern miteinander vergleichen – so gut, wie die Datenbestände vorliegen. Um die Vergleichbarkeit zu verbessern, werden sowohl gemeldete Infektionszahlen als auch Todesfälle im Durchschnitt über sieben Tage dargestellt. Die logarithmische Skala ermöglicht einen besseren Vergleich der Trendlinien – wer die lineare Skala bevorzugt, kann diese auswählen.

Nordamerika

USA: Die USA bleiben mit rund 6.6 Millionen bestätigten Fällen und mehr als 197'000 Toten das am stärksten betroffene Land. Laut Präsident Trump soll bereits in den nächsten drei bis vier Wochen ein Impfstoff bereitstehen. Zu ABC News sagte Trump: «Wenn Sie die Wahrheit wissen wollen, hätte die vorherige Regierung aufgrund der FDA und aller Zulassungen vielleicht Jahre gebraucht, um einen Impfstoff in den Händen zu halten.» Derweil drängt der Präsident seine Partei zum Handeln im Streit um weitere Corona-Hilfen.

Europa

Mehrere europäische Länder sind derzeit stark von steigenden Corona-Fallzahlen betroffen, darunter Grossbritannien, Frankreich, Tschechien und Österreich.

Der deutsche Virologe Alexander Kekule fordert eine europäische Strategie gegen die Corona-Pandemie. «In Europa ist das Virus ausser Kontrolle», sagte Kekule im Podcast von «MDR Aktuell».

Video
Aus dem Archiv: Steigende Corona-Fallzahlen in Europa
Aus Tagesschau vom 24.08.2020.
abspielen

Österreich: Angesichts steigender Infektionszahlen werden die Corona-Massnahmen verschärft, um einen zweiten Lockdown zu verhindern. Sämtliche private Feiern und Zusammenkünfte im Innern sollen ab dem 21. September auf zehn Personen beschränkt werden. Einzige Ausnahme sind Begräbnisse. Bei Veranstaltungen im Freien sind wie bisher bis zu 150 Menschen erlaubt. Nicht betroffen sind die professionell organisierten Veranstaltungen im Sport- und Kulturbereich.

Darüber hinaus darf in Lokalen und Restaurants ab Montag nur noch im Sitzen konsumiert werden. Maximal zehn Personen dürfen an einem Tisch sitzen. Zudem muss nun zusätzlich auf Märkten, in Kirchen und beim Betreten und Verlassen von Restaurants eine Maske getragen werden.

Österreich selber beurteilt seine Lage in einem wöchentlich aktualisierten Ampelsystem.

Deutschland: Auch in Deutschland steigt die Zahl der neuen Fälle. München hat als erste Millionenstadt des Landes die Warnschwelle von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner in sieben Tagen überschritten. Noch wurden aber keine weitergehenden Schutzmassnahmen ergriffen.

Bei Demonstrationen in Berlin mit mehr als 100 Teilnehmern gilt künftig eine Maskenpflicht. Auch in Bayern müssen seit Mittwoch bei öffentlichen Versammlungen von mehr als 200 Personen unter freiem Himmel Masken getragen werden.

Video
Aus dem Archiv: Anti-Corona-Demo in Berlin
Aus News-Clip vom 29.08.2020.
abspielen

Italien: Die italienische Regierung hat ihre Corona-Sicherheitsvorkehrungen bei Sportveranstaltungen gelockert. Demnach dürfen bei Wettkämpfen unter freiem Himmel bis zu 1000 Zuschauer zugelassen werden.

Seit Anfang Woche ist zudem ein Grossteil der 8.5 Millionen Schüler in Italien in die Klassen zurückgekehrt. Das Land hatte seine Schulen wegen der Corona-Pandemie am 5. März geschlossen, in keinem anderen europäischen Land waren sie länger zu.

Frankreich: In Frankreich verschlechtert sich die Situation deutlich. Die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen hat die 10'000er-Marke bereits geknackt. In Städten wie Marseille, Bordeaux oder Paris ist die Lage besonders ernst.

Um gegen die Verbreitung vorzugehen, sind Schutzmasken im ÖV und in öffentlichen geschlossenen Räumen wie Läden oder Restaurants Pflicht. Im Süden werden die Intensivbetten bereits knapp.

Video
Aus dem Archiv: Frankreichs Regierung diskutiert Massnahmen
Aus Tagesschau vom 11.09.2020.
abspielen

Grossbritannien: Die Zahl der Infizierten in Grossbritannien, die in Kliniken eingeliefert werden, verdoppelt sich nach Angaben von Gesundheitsminister Matt Hancock alle acht Tage. Ob dies aber bedeute, dass man damit auf einen zweiten Lockdown zusteuere, sei derzeit noch offen.

Im Nordosten des Landes gelten seit Freitag verschärfte Kontaktbeschränkungen. So dürfen sich Menschen verschiedener Haushalte nicht mehr treffen.

Mit den steigenden Infektionszahlen sind Coronatests in Grossbritannien schon wieder Mangelware geworden. Viele potenziell infizierte Briten müssen stundenlange Fahrten auf sich nehmen, um in einem Testzentrum angenommen zu werden.

Spanien: Spanien ist das in Westeuropa am härtesten von der Pandemie getroffene Land. Einschliesslich nachgemeldeter Fälle gibt es seit Wochen jeden Tag landesweit 10'000 und auch mehr Neuinfektionen. Dabei gelten Vorsichtsmassnahmen, die so drastisch sind wie kaum sonst wo in Europa. Etwa die strenge Maskenpflicht auch im Freien, die praktisch von allen eingehalten wird.

Wegen sprunghaft steigender Corona-Fälle in der spanischen Hauptstadt Madrid sind Absperrungen besonders betroffener Wohnviertel in Diskussion. Noch ist aber, anders als manche Medien bereits vermeldeten, nichts entschieden.

Video
Rückkehr in den Schulalltag Spaniens
Aus Tagesschau vom 12.09.2020.
abspielen

Niederlande: Die Niederlanden haben Anfang Woche binnen 24 Stunden die bislang höchste Zahl an Coronavirus-Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie verzeichnet, wie die Zeitung «Volkskrant» unter Berufung auf die nationalen
Gesundheitsbehörden berichtet.

Der jüngste Anstieg sorgte dafür, dass die Zahl der Neuinfektionen in der vergangenen Woche um 85 Prozent zur Vorwoche auf 9194 zunahm, wie die Gesundheitsbehörden mitteilten.

Griechenland: Vertreter des griechischen Einwanderungsministeriums bestätigen Dutzende Corona-Fälle im überfüllten Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos. Angesichts der Brände, bei welchen das Flüchtlingscamp zerstört wurde, warnt die Hilfsorganisation International Rescue Committee (IRC) vor einer weiteren Ausbreitung des Virus.

In zahlreichen Regionen des Landes müssen alle Tavernen, Bars und Discos spätestens um Mitternacht schliessen, nachdem auf einigen Touristeninseln Coronaherde lokalisiert wurden. Auf der Halbinsel Chalkidiki und auf Mykonos sind Partys verboten. Es gilt eine Maskenpflicht in Innenräumen.

Zudem müssen alle auf dem Landweg einreisenden Personen seit Mitte August einen negativen Coronatest vorlegen. Das Gleiche gilt für Flugreisende aus mehreren europäischen Ländern.

Schweden: Die Quote der Positiv-Tests ist auf den niedrigsten Stand seit Ausbruch des Virus gefallen. In der vergangenen Woche wurden die Tests nach offiziellen Angaben auf den Rekordwert von mehr als 120'000 hochgefahren. Nur 1.3 Prozent fielen positiv aus. Im Frühjahr hatte das Niveau noch über Wochen um die 19 Prozent gelegen. Nach Ansicht mancher Experten zahlt sich nun die schwedische Sonderstrategie aus.

Bewohner von Altersheimen dürfen bald wieder von ihren Angehörigen besucht werden. Ein entsprechendes und seit fast sechs Monaten geltendes Besuchsverbot für die Heime werde per 1. Oktober aufgehoben, hiess es aus Stockholm.

Tschechien: Tschechien gehört zu den EU-Ländern, in denen sich die Krankheit derzeit besonders stark verbreitet. Die Gesamtzahl der Fälle hat sich innerhalb von rund drei Wochen verdoppelt. Nach Angaben der Regierung gibt es vor allem unter jüngeren Menschen vermehrt Infizierte.

Die Regierung hat auf die Entwicklung bereits mit der Wiedereinführung von Beschränkungen reagiert. So müssen in Schulen Masken getragen werden, diverse Veranstaltungen in geschlossenen Hallen sind verboten und ab Freitag dürfen Bars nur noch für eine bestimmte Dauer geöffnet sein.

Russland: Russland hat grünes Licht für die ambulante Behandlung mit dem Antivirus-Mittel Coronavir auf Rezept gegeben. Vor der Zulassung von Coronavir als verschreibungspflichtiges Medikament hatten die Behörden bereits ein weiteres russisches Covid-19-Medikament, Avifavir, zugelassen.

Zudem hatte Russland als erstes Land einen Impfstoff freigegeben, allerdings ohne, dass vorher eine grossangelegte Studie stattgefunden hätte.

Eine behandschuhte Hand hält einen Coronavirus-Impfstoff samt Spritze.
Legende: Keystone

Passend zum Thema

Naher Osten

Israel: In Israel ist am Freitag ein zweiter landesweiter «Lockdown» in Kraft getreten. Er soll zunächst drei Wochen andauern. Schulen und Kindergärten sind also wieder geschlossen. Menschen dürfen sich ausser in Ausnahmefällen nur bis zu 500 Meter von ihrem Zuhause entfernen. Lebensmitteleinkäufe und Arztbesuche sind weiter erlaubt.

Leere Strassen in Israel.
Legende: Menschenleere Strassen in Israel. SRF

Lateinamerika

Brasilien: Gesundheitsminister Eduardo Pazuello hat angekündigt, dass man im Januar beginnen wolle, die Bevölkerung gegen das Virus zu impfen. «Wir schliessen Verträge mit Impfstoffherstellern ab und gehen davon aus, dass ab Januar nächsten Jahres ein Impfstoff für uns eintreffen wird», so Pazuello.

Eine Frau auf einer Trage wird von drei Pflegern in Schutzausrüstung in einen Krankenwagen verfrachtet.
Legende: Brasilien ist inzwischen das am drittstärksten von der Corona-Pandemie betroffene Land. Reuters

Mexiko: Das neue Schuljahr hat wegen der Coronavirus-Pandemie mit Unterricht per Fernsehen und Radio begonnen. Rund 30 Millionen Schülerinnen und Schüler gingen in Mexiko seit März nicht mehr in die Klassenzimmer.

Die Regierung will die dritte und entscheidende Testphase des russischen Coronavirus-Impfstoffkandidaten «Sputnik V» mit tausenden Freiwilligen unterstützen. Dies schrieb der Aussenminister auf Twitter.

Ecuador: Das Land war mit seinen Corona-Opfern überfordert. Leichen lagen auf den Strassen, wurden in Containern zu Friedhöfen transportiert und verscharrt. Zurück bleiben Angehörige, die nicht wissen, was mit ihren geliebten Menschen passiert ist. Einige klagen nun.

Video
Aus dem Archiv: Angehörige suchen ihre Corona-Toten
Aus SRF News vom 06.09.2020.
abspielen

Asien

China: China erlaubt seit dem 3. September wieder ausländische Direktflüge nach Peking. Zunächst dürfen acht Länder die Hauptstadt anfliegen, wie die Luftfahrtaufsicht mitteilt. Es sind Österreich, Schweden, Griechenland, Dänemark, Kanada, Thailand, Kambodscha und Pakistan.

Seit einem Monat haben in China Mitarbeiter im Gesundheitswesen und anderen Risikoberufsgruppen experimentelle Impfstoffe verabreicht bekommen. Es werde erwogen, die versuchsweisen Impfungen auf Arbeiter auf Märkten, im Transportwesen und Dienstleistungsbereich auszuweiten, um neue Ausbrüche im Herbst und Winter zu verhindern.

Video
Aus dem Archiv: China feiert munter in Corona-Zeiten
Aus 10vor10 vom 24.08.2020.
abspielen

Hongkong: Hongkong hat nach einem Corona-Massentest von 1.8 Millionen Menschen – fast ein Viertel der Bevölkerung – die Schutzvorschriften gelockert. Bars, Schwimmbäder und Freizeitparks dürfen unter Auflagen wieder öffnen, teilt Gesundheitsministerin Sophia Chan mit. Allerdings bleiben die Strände weiter gesperrt und Versammlungen mit mehr als vier Personen verboten. Bei dem Massentest wurden 42 Infektionsfälle entdeckt.

Indien: In absoluten Zahlen gerechnet steigen die erfassten Neuinfektionen in Indien seit Wochen schneller als in jedem anderen Land der Welt. Es gibt keinen Hinweis auf ein Abflachen der Kurve. Angesichts der raschen Corona-Verbreitung hatten örtliche Medien in mehreren Regionen von einem Mangel an medizinischem Sauerstoff für Patienten berichtet. Die indische Regierung hat beschlossen, den umstrittenen russischen Corona-Impfstoff zu nutzen. 100 Millionen Impfdosen sollen ausgegeben werden. Aber auch eigene Entwicklungen seien in Arbeit.

Video
Aus dem Archiv: Trauriger Corona-Rekord in Indien
Aus Tagesschau vom 05.09.2020.
abspielen

Südostasien: In Südostasien verzeichnen besonders Indonesien und die Philippinen erneut steigende Infektionszahlen. Die Philippinen mit 107 Millionen Einwohnern sind das am schwersten von dem Virus betroffene Land in Südostasien, gefolgt von Indonesien. Die philippinische Regierung hat mittlerweile den Mitte März ausgerufenen Corona-Notstand bis September 2021 verlängert.

Thailand will erstmals seit März wieder Touristen ins Land lassen – allerdings nur Langzeit-Urlauber, die ein entsprechendes Visum beantragen können. Zudem müssen die ausländischen Besucher zwei Wochen in staatliche Quarantäne, bevor sie ihre mehrmonatigen Ferien starten können.

Afrika

Die täglich gemeldeten neuen Fallzahlen sinken in vielen Ländern, für ein Aufatmen sei es aber noch zu früh, sagt die WHO.

Es gibt inzwischen mehr als eine Million bestätigte Corona-Infektionen. Die am schlimmsten von der Pandemie heimgesuchten Länder sind Südafrika, Ägypten und Nigeria.

Afrikaner stehen vor einem Gebäude, auf dem zwei riesige Gemälde zu Ehren der Coronaarbeiter in Spitälern prangen.
Legende: Zwei Gemälde an einem Wohnblock in Mombasa, Kenia würdigen die Arbeit der Spitalangestellten. Keystone

Afrikas führender Gesundheitsfunktionär John Nkengasong ist besorgt, dass afrikanische Länder im Rennen um einen Corona-Impfstoff zurückgelassen werden. Es sei wichtig, dass Afrika zusammenhalte, um sich den Zugang zu einem künftigen Impfstoff zu sichern.

Südafrika: Mehr als die Hälfte aller auf dem Kontinent verzeichneten Ansteckungsfälle wurden in Südafrika nachgewiesen. Der US-Arzneimittelentwickler Novavax Inc. plant eine Zwischenstudie zu seinem Versuchsimpfstoff gegen Covid-19 in Südafrika. Angesichts sinkender Infektionszahlen lockert das Land seine Corona-Beschränkungen. Präsident Cyril Ramaphosa sagte, obwohl das Virus weiter wüte, sei das Schlimmste überstanden. «Wir sind bereit, unsere Tore wieder für die Welt zu öffnen.» Dazu gehört auch eine Öffnung des Luftraums nach sechs Monaten.

Ozeanien

Australien: Das Land hat am Dienstag seinen ersten Tag ohne einen Covid-19-Todesfall innerhalb von zwei Monaten verzeichnet. Obwohl mit 50 neuen Infektions-Fällen ein leichter Anstieg verzeichnet wurde, steigt im Land die Zuversicht, dass eine zweite Infektionswelle eingedämmt werden könnte. Rund drei Viertel der Covid-19-Infektionen Australiens entfallen auf den Bundesstaat Victoria. Die Gesundheitsbehörden gehen jedoch auch hier von einer Lockerung der Beschränkungen zum Ende des Monats aus.

Video
Aus dem Archiv: Corona-Notstand im australischen Victoria
Aus Tagesschau vom 02.08.2020.
abspielen

Neuseeland: Neuseeland hebt mit Ausnahme der Stadt Auckland alle Beschränkungen zur Eindämmung des Virus ab dem 21. September auf. Die Massnahmen für Auckland würden kommende Woche überprüft, sagt Premierministerin Jacinda Ardern. Ab sofort seien auch alle Abstandsregeln in Passagierflugzeugen und öffentlichen Verkehrsmitteln aufgehoben.

SRF 4 News, 18.09.2020, 05:00 Uhr;

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen