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«Sparsame Vier» gegen Merkel und Macron
Aus Tagesschau vom 23.05.2020.
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Coronavirus weltweit Die internationale Lage in der Übersicht

  • Mehr als 346'700 Menschen sind bisher weltweit an der Lungenkrankheit Covid-19 und ihren Folgen gestorben.
  • Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen liegt gemäss der Johns-Hopkins-Universität, Link öffnet in einem neuen Fenster mittlerweile bei mehr als 5.5 Millionen (Stand: Dienstag).
  • In Lateinamerika steigen die Infektionszahlen deutlich. Besonders betroffen sind Brasilien und Peru. So meldet Brasilien fast 23'500 Coronavirus-Tote und weist weltweit am zweitmeisten Infektionen auf.
  • Die Übersicht zu den Fallzahlen in der Schweiz finden Sie hier.

Europa

Italien: Bei sommerlichem Wetter haben viele Italiener ihre neuen Freiheiten in der Coronakrise für Strandbesuche und nächtliche Feiern vor Bars genutzt. Politiker in Städten, Regionen und die Regierung in Rom äusserten sich am Wochenende besorgt, dass Ansammlungen wieder zu mehr Virusinfektionen führen könnten.

Italiens Regierung hatte am 18. Mai den Lockdown erheblich gelockert. Restaurants, Bars und Läden dürfen wieder verkaufen. Allerdings gelten strenge Hygiene- und Abstandsregeln. Ab dieser Woche dürfen die Sportstudios wieder öffnen. Die Grenzöffnung sieht Italien für den 3. Juni vor.

  • Bestätigte Infektionen: über 230'000
  • Gemeldete Todesfälle: knapp 32'900
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Wegen Corona: Drei Frauen müssen unter einer Mailänder Brücke leben
Aus SRF News vom 20.05.2020.
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Deutschland: Alle Läden haben mittlerweile wieder geöffnet, viele Kinder gehen zumindest tageweise zur Schule. Die Kitas bleiben geschlossen. Grossveranstaltungen bleiben bis mindestens Ende August landesweit untersagt. An den Grenzen zu EU-Nachbarländern wird nur noch stichprobenartig kontrolliert, die Grenze zur Schweiz soll am 15. Juni vollständig geöffnet werden. Ab diesem Datum will die Bundesregierung zudem die Reisewarnung für Touristen für 31 europäische Staaten inklusive der Schweiz aufheben.

Die Lockerung der meisten weiteren Massnahmen ist den einzelnen Bundesländern überlassen. Das arbeitgebernahe IW-Institut hat einen Einbruch der deutschen Wirtschaftsleistung von neun Prozent in diesem Jahr vorausgesagt.

  • Bestätigte Infektionen: mehr als 180'800
  • Gemeldete Todesfälle: über 8300
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20. Mai 2020: Deutschland verschärft Gesetze der Fleischindustrie
Aus Tagesschau vom 20.05.2020.
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Frankreich: Die Bewegungseinschränkungen wurden am 11. Mai gelockert, wenn auch nicht ganz abgeschafft. Die Geschäfte sind wieder offen, Restaurants und Bars bleiben aber bis mindestens 2. Juni weiterhin geschlossen. Offen sind auch einige Strände, aber nur für Spaziergänge und Sport – nicht zum Sonnenbaden.

Frankreich hat für Einreisende aus Grossbritannien und Spanien eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Damit reagiert die französische Regierung auf die von beiden Ländern erklärte Quarantäne-Verpflichtung. Eine Grenzöffnung zur Schweiz ist auf den 15. Juni geplant.

  • Bestätigte Infektionen: mehr als 183'000
  • Gemeldete Todesfälle: über 28'400
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Schutzmasken-Berge auf Frankreichs Strassen
Aus Tagesschau vom 22.05.2020.
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Spanien: Nach mehreren anderen europäischen Ländern gab am Wochenende auch das schwer betroffene Spanien bekannt, seine Grenzen für Touristen öffnen zu wollen. «Ab Juli wird der Empfang ausländischer Touristen unter sicheren Bedingungen wieder aufgenommen werden», sagte Ministerpräsident Pedro Sánchez am Samstag in einer Rede an die Nation.

Erst Ende Juni werden die Spanier ihre Provinz verlassen dürfen. In allen öffentlichen Räumen gilt Maskenpflicht. Schutzmasken tragen muss man auch im Freien, «wenn der minimale Sicherheitsabstand von zwei Metern nicht gewährleistet werden kann», wie es in einem Dekret heisst.

  • Bestätigte Infektionen: 235'400
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 26'800

Grossbritannien: Trotz weiterhin hoher Ansteckungszahlen hat Premierminister Boris Johnson Lockerungen zugelassen. Innerhalb Englands sind wieder uneingeschränkt körperliche Betätigungen im Freien sowie Tagesausflüge erlaubt. Auch sollen Menschen, die nicht von zu Hause aus arbeiten können, wieder an ihre Arbeitsstätten gehen. Ab dem 8. Juni führt Grossbritannien eine verpflichtende 14-tägige Quarantäne für Reisende aus dem Ausland ein.

  • Bestätigte Infektionen: über 262'500
  • Gemeldete Todesfälle: fast 37'000

Österreich: Die Ausgangsbeschränkungen sind am 1. Mai aufgehoben worden. Auch Besuche in Alters- und Pflegeheimen sind eingeschränkt möglich. Inzwischen haben alle Geschäfte, Restaurants und fast alle Dienstleister wieder geöffnet. Hotels dürfen Ende Mai öffnen. Seit dieser Woche haben nach den Abschlussklassen auch die Grundschulen und Unterstufen ihren Betrieb wieder aufgenommen. Zudem finden an den Grenzen zur Schweiz und zu Deutschland weniger Kontrollen statt. Eine vollständige Grenzöffnung plant Österreich für den 15. Juni.

  • Bestätigte Infektionen: über 16'500
  • Gemeldete Todesfälle: 643
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12. Mai 2020: Österreich will Grenzen zur Schweiz wieder öffnen
Aus 10vor10 vom 12.05.2020.
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Griechenland: Die Regierung in Athen will den Tourismus stufenweise starten. Seit Montag können Reisende, die nicht unter Quarantäne gestellt sind, vom Festland zu allen Inseln der Ägäis und des Ionischen Meeres fahren. Zudem wurden Tavernen, Bars und Cafés geöffnet. Auch der Tourismus aus dem Ausland soll bald wieder möglich sein. Ende Mai will der griechische Pandemie-Krisenstab eine Liste der Länder bekanntgeben, aus denen Touristen nach Griechenland reisen können, ohne in Quarantäne gehen zu müssen.

Zunächst werde es ab dem 15. Juni Flüge aus dem Ausland nur nach Athen geben. Ab dem 1. Juli sollen auch alle Regionalflughäfen für Flüge aus dem Ausland geöffnet werden. Eine Coronavirus-Kontrolle werde es stichprobenweise an den griechischen Flughäfen nach der Landung aus dem Ausland geben.

  • Bestätigte Infektionen: 2882
  • Gemeldete Todesfälle: 172

Schweden: Das Land hat auf einen kompletten Lockdown verzichtet. Unter anderem waren Schulen, Kindergärten und Restaurants nicht geschlossen. Es gibt jedoch durchaus Einschränkungen. Auch raten die Behörden der Bevölkerung, Abstand zu halten. Veranstaltungen mit bis zu 50 Besuchern sind erlaubt. Schwedens Regierung rät ihren Bürgern bis in den Hochsommer hinein von nicht notwendigen Reisen ins Ausland ab. Bis zum 15. Juni besteht vorläufig ein Einreiseverbot – dies gilt jedoch nicht für Länder der EU und der Europäischen Freihandelszone.

  • Bestätigte Infektionen: über 33'800
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 4000
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Hat Schweden zu hoch gepokert?
Aus SRF News vom 15.05.2020.
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Russland: Die Zahl der Infizierten steigt in Russland weiterhin stark an. Die Zahl der registrierten Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, ist in Russland jedoch vergleichsweise niedrig. Zuletzt gab es Berichte in mehreren Medien, dass viele Todesfälle nicht in der Statistik auftauchten. Die Regierung dementierte das vehement.

  • Bestätigte Infektionen: mehr als 362'300
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 3800

USA

US-Präsident Donald Trump hat einen zweiten Lockdown bei einer zweiten Corona-Welle ausgeschlossen. Gleichzeitig drängte er Gouverneure mehrmals, die Schutzmassnahmen in den Bundesstaaten zu lockern, damit die US-Ökonomie wieder an Fahrt gewinne. Tatsächlich öffnen Bundesstaaten die Wirtschaft schrittweise. Schulen bleiben weiterhin geschlossen.

Das Land verlängert die Reisebeschränkungen nach Mexiko und Kanada um weitere 30 Tage bis zum 22. Juni. Zudem hat die US-Regierung Einreisebeschränkungen für Menschen aus Brasilien erlassen, die ab Mittwoch gelten sollen. Ein Ende des Einreisestopps für Ausländer aus Europa in die USA ist derzeit nicht absehbar.

  • Bestätigte Infektionen: über 1.6 Millionen
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 98'200

Lateinamerika

Südamerika ist nach Angaben der WHO zu einem neuen Epizentrum der Coronapandemie geworden. Derzeit am meisten betroffen sind Brasilien und Peru.

Brasilien: Das Land hat mit fast 375'000 inzwischen mehr Coronafälle als Russland. Immer mehr Spitäler haben keine freien Intensivbetten mehr, provisorische Kliniken werden eingerichtet. Auf Friedhöfen werden die Toten in Massengräbern beerdigt. Dennoch drängt Präsident Jair Bolsonaro auf eine schnelle Öffnung der Wirtschaft.

  • Bestätigte Infektionen: knapp 375'000
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 23'400
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Für Bolsonaro steht auch im Kampf gegen Corona die Politik im Vordergrund
Aus Tagesschau vom 23.05.2020.
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Peru: Um die Ausbreitung von Sars-CoV-2 zu bremsen, hatte die peruanische Regierung zunächst recht strenge Ausgangsbeschränkungen verhängt. Allerdings hielten sich viele Peruaner offensichtlich nicht an die Regeln. Zuletzt wurden die Massnahmen zudem etwas gelockert.

  • Bestätigte Infektionen: fast 124'000
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 3600

Mexiko: Die Zahl der bekannten Neuinfektionen in Mexiko Stadt und der am stärksten von der Pandemie betroffenen Region hat sich vergangene Woche zwar stabilisiert, doch die Behörden gehen davon aus, dass bis zu neunmal mehr Menschen infiziert sein könnten als bekannt. Dessen ungeachtet kündigten sie in der vergangenen Woche einen Plan zur schrittweisen Wiederaufnahme der Wirtschaftstätigkeit ab dem 1. Juni an.

  • Bestätigte Infektionen: mehr als 71'100
  • Gemeldete Todesfälle: 7600
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17. Mai 2020: Schwierige Lage für Arme in Mexiko
Aus Tagesschau vom 17.05.2020.
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Asien

China: Seit dem 1. Mai sind Inlandreisen wieder möglich. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind wieder offen – allerdings mit eingeschränkter Kapazität. In der Elf-Millionen-Einwohner-Stadt Wuhan, in der die Pandemie ihren Anfang nahm, ist eine grosse Testreihe im Gang, nachdem die Stadt am 11. Mai fünf neue Fälle verzeichnet hatte. Täglich werden fast 100'000 Personen auf das Coronavirus getestet.

  • Bestätigte Infektionen: über 84'100
  • Gemeldete Todesfälle: 4638

Südkorea: Nach wochenlanger Verschiebung des Unterrichtsbeginns drücken in Südkorea landesweit die ersten Schüler diese Woche wieder die Schulbank. Das Land hatte den Virusausbruch in den vergangenen Wochen weitgehend unter Kontrolle gebracht. Wegen einer Häufung von Infektionsfällen unter Clubbesuchern in der Hauptstadt Seoul wurde der Schulstart jedoch zuletzt erneut um eine Woche verschoben. Vergangene Woche wurden 125 Neuinfektionen gemeldet – die meisten in der Hauptstadtregion.

  • Bestätigte Infektionen: mehr als 11'200
  • Gemeldete Todesfälle: 269

Japan: Japan hat den landesweiten Ausnahmezustand am Montag aufgehoben. Die Restriktionen für die Wirtschaft, den Reiseverkehr und Grossveranstaltungen sollen bis August phasenweise alle drei Wochen gelockert werden. Das kündigte Ministerpräsident Shinzo Abe an. Japan sei es gelungen, die Ausbreitung des Virus in weniger als zwei Monaten unter Kontrolle zu bringen. Am 14. Mai hatte die Regierung angesichts sinkender Infektionszahlen für den grössten Teil des Landes die Kontaktsperren gelockert, die Hauptstadt Tokio und vier weitere Präfekturen aber noch unter Beobachtung belassen. Die drittgrösste Volkswirtschaft der Welt konnte die Epidemie stärker eindämmen als andere Länder.

  • Bestätigte Infektionen: über 16'500
  • Gemeldete Todesfälle: 830

Singapur: Die anfänglichen Erfolge bei der Virusbekämpfung durch strikte Quarantäne sind vergessen. Der Stadtstaat hat am meisten registrierte Infizierte in ganz Südostasien. Hintergrund sind die schwierigen Lebensverhältnisse von Gastarbeitern, die oft dicht gedrängt in Schlafsälen übernachten und kaum Zugang zu Hygiene-Einrichtungen haben. Der Lockdown wurde bis Ende Juni verlängert.

  • Bestätigte Infektionen: über 32'300
  • Gemeldete Todesfälle: 23

Indien: Das Land mit 1.3 Milliarden Bürgern verzeichnet immer noch steigende Infektionszahlen. Ministerpräsident Narendra Modi hat die Ausgangssperre bis Ende Mai verlängert, die Auflagen in Regionen mit weniger Infektionen aber gelockert. Seit diesem Montag sind Inlandflüge wieder erlaubt, allerdings verhängen die einzelnen Bundesstaaten teilweise eine bis zu 28 Tage lange Quarantäne für ankommende Reisende.

  • Bestätigte Infektionen: mehr als 146'300
  • Gemeldete Todesfälle: knapp 4200

Naher Osten

Israel: Die Schulen werden schrittweise geöffnet, die Menschen dürfen sich wieder frei bewegen. Es gilt jedoch weiter Maskenpflicht. Ab dem 31. Mai sollen Versammlungen von bis zu 100 Leuten erlaubt werden. Am 14. Juni will man alle Versammlungsbeschränkungen aufheben. Bedingung ist laut Regierungschef Benjamin Netanjahu, dass die Zahl der Neuinfektionen nicht wieder über 100 pro Tag steigt.

  • Bestätigte Infektionen: über 16'700
  • Gemeldete Todesfälle: 281

Türkei: Die Türkei lockert die Corona-Massnahmen schrittweise und bereitet sich auf eine Öffnung für den Tourismus vor. Inzwischen gelten nur noch Reisebeschränkungen für 15 statt wie zuvor für 31 Städte und Provinzen. Ende Mai will das Land den inländischen Reiseverkehr aufnehmen, im Juni hofft es auf internationale Touristen. Für Hotels und Restaurants sollen strenge Auflagen gelten.

  • Bestätigte Infektionen: mehr als 157'800
  • Gemeldete Todesfälle: mehr als 4360

Libanon: Nach einem starken Anstieg an Fällen hat der Libanon trotz einer schweren Wirtschaftskrise erneut weitreichende Ausgangsbeschränkungen beschlossen. Bereits in den vergangenen Wochen hatten strenge Auflagen das öffentliche Leben und die Wirtschaft lahmgelegt. Weil die offiziellen Zahlen der Infektionen eine Zeit lang nicht mehr stark stiegen, lockerte die Regierung die Massnahmen Anfang Mai. Geschäfte und Restaurants durften mit Einschränkungen wieder öffnen. Danach füllten sich in der Hauptstadt Beirut auch die Promenade am Meer und die Strände.

  • Bestätigte Infektionen: 1119
  • Gemeldete Todesfälle: 26

Afrika

In Afrika haben sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation mehr als 100'000 Menschen nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Dennoch nehme die Coronavirus-Pandemie hierbei einen anderen Verlauf als anderswo auf der Welt. Ersten Analysen zufolge könnte die relativ niedrige Todesrate mit der demografischen Struktur des Kontinents zu tun haben, da mehr als 60 Prozent aller Afrikaner jünger als 25 Jahre sind.

Auf dem Kontinent hat das Land Südafrika bisher mit über 23'600 die höchste Zahl bekannter Coronavirus-Fälle. Lesotho dagegen hat nach Behördenangaben bisher nur zwei nachgewiesene Fälle.

Australien

Das Land will die Ausgangsbeschränkungen stufenweise lockern und die Wirtschaft bis Juli wieder öffnen. In einer ersten Phase sollen unter anderem Cafés, Restaurants, Geschäfte und Schwimmbäder wieder öffnen. Einige Bundesstaaten haben mit diesen Lockerungen bereits begonnen. Kreuzfahrtschiffe dürfen aber auch in den nächsten Monaten nicht in Australien anlegen.

  • Bestätigte Infektionen: über 7100
  • Gemeldete Todesfälle: 102

SRF 4 News, 26.05.2020, 7 Uhr;

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22 Kommentare

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  • Kommentar von Jean-Claude Weber  (WeberJC)
    Zu Russland:
    Im russ. Fernsehen wurde gerade von einem Virusherd in St. Petersburg berichtet.
    Ein Italiener soll der 0-Patient sein.
    Die Russen reagieren wie die Italiener, sperren alles ab.
    Man muss sich bewusst sein, dass das russ. Gesundheitswesen einen schlechten Ruf hat. In Städten geht es einigermassen, aber auf dem Lande ist fast nichts vorhanden.
    Das war auch der Grund, warum die Rückkehrer aus China in Sibirien von der Umwelt isoliert eingesperrt wurden.
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  • Kommentar von Jean-Claude Weber  (WeberJC)
    Ich finde es übertrieben wenn der Kanton Neuenburg neu die Skilager verbietet, denn gesunde Kinder sind meines Wissens bis jetzt nicht an dieser Infektion gestorben.
    Die sportliche Betätigung stärkt das Immunsystem.
    Das Ganze artet zu einer Hysterie aus.
    Eigentlich unüblich für uns besonnene Schweizer.
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  • Kommentar von Patrick Vonarburg  (patvon)
    Ich erwarte jetzt eine REISEWARNUNG für Italien vom BAG.
    Ich spreche nicht von einer Grenzschliessung.
    Die Reisewarnung ermöglicht vielen Leuten welche schon seit längerer Zeit eine Reise nach Italien gebucht haben, diese zu stornieren.
    Denn bis jetzt ist keine Kulanz von Reisebüros zu erwarten.
    Vor allem würden die Reiseversicherungen die Stornierungsgebühren übernehmen
    Weniger Reisen = weniger Ansteckungsgefahr.
    Wieso Das BAG zögert kann ich schlicht weg nicht verstehen.
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