Sehnsuchtsort Garten

  • Mittwoch, 18. Mai 2016, 22:25 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 18. Mai 2016, 22:25 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 19. Mai 2016, 6:00 Uhr, SRF 1
    • Donnerstag, 19. Mai 2016, 10:55 Uhr, SRF 1
    • Freitag, 20. Mai 2016, 8:35 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. Mai 2016, 9:40 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. Mai 2016, 11:20 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. Mai 2016, 12:25 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. Mai 2016, 13:30 Uhr, SRF info
    • Freitag, 20. Mai 2016, 17:30 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 22. Mai 2016, 8:40 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 22. Mai 2016, 10:25 Uhr, SRF info
    • Sonntag, 22. Mai 2016, 12:25 Uhr, SRF info

Ob Terrassengrün, Schrebergarten oder Schlosspark: Gärten sind Oasen der Ruhe und Herausforderung zugleich, sie verlangen Herzblut und verheissen nichts weniger als den Seelenfrieden. Im Hochschulcampus Grüental ergründet Eva Wannenmacher die Faszination für das irdische Stückchen vom Paradies.

Beiträge

  • Sehnsuchtsort Garten: wo die Seele aufblühen kann

    «Willst Du ein Leben lang glücklich sein, dann leg einen Garten an», besagt ein altes Sprichwort. Ob bepflanzter Balkon oder durchkomponierte Parklandschaft: der Garten kann jede Form annehmen und alles sein: Ruheoase, Lebensgrundlage, Kunstwerk und Experimentierfeld zugleich. Der Garten ist Sinnbild des Paradieses, wo Menschen nicht nur Freiheit und Ruhe finden, sondern auch sich selbst.

    Nino Gadient

    Mehr zum Thema

  • Gärten der Zukunft: die urbane Verdichtung fordert neue Visionen

    Weltweit leben mehr als 50 Prozent aller Menschen in Städten. Gärten und Pärke werden immer wichtiger: als Naherholungsgebiet, als Anbaufläche, als Inspirationsquelle. Auf allen Kontinenten entstehen futuristische Grün-Welten, die nicht nur die Hausfassaden hochwachsen und Brücken überwuchern, sondern auch tief unter dem Boden erblühen. Sind das alles bunte Utopien oder tatsächlich taugliche Ideen für die Gärten der Zukunft?

    Nino Gadient

  • Im Schlaraffenland: wie eine ganze Kleinstadt zum Nutzgarten wird

    Todmorden heisst die englische Kleinstadt mit 15 000 Einwohnern, die Besucher aus aller Welt anzieht, weil sie - ein Stück weit - den Traum vom Schlaraffenland umsetzt. Der öffentliche Grund darf von allen nach Belieben mit Kräutern, Früchten und Gemüse bepflanzt werden, und alle dürfen sich daran gütlich tun. Von der Polizeistation bis zum Friedhof herrscht die Atmosphäre eines kollektiven Schrebergartens. Was einige Enthusiastinnen vor ein paar Jahren als kommunales Selbstversorgungsprojekt starteten, hat mittlerweile Hunderte von Nachahmern weltweit.

    Richard Herold

    Mehr zum Thema

  • Botanische Inszenierung: André Hellers marokkanischer Traumpark

    Der österreichische Allround-Kreative André Heller hat seinen ganzen bisherigen Besitz aufgegeben, um in Marokko sein Lebenswerk zu realisieren: südlich von Marrakesch hat er eine ehemalige Rosenfarm in seinen Paradiesgarten Anima verwandelt. Er selber beschreibt ihn schwelgerisch als einen «magischen Ort der Sinnlichkeit, des Staunens, der Kontemplation, der Freude, der Heilung und der Inspiration für Menschen jeden Alters, die Unvergessliches erleben wollen».

    Andrea Schurian, Nino Gadient

    Mehr zum Thema